Moderne Fahrerassistenzsysteme (ADAS) machen präzise Kalibrierungen unverzichtbar. Für KFZ-Gutachter bedeutet das, dass spezialisierte Messgeräte und genaue Verfahren notwendig sind, um Fahrzeugbewertungen korrekt durchzuführen. Fehlerhafte Kalibrierungen können die Sicherheit beeinträchtigen und den Fahrzeugwert mindern.

Wichtige Punkte:

  • ADAS-Systeme wie Spurhalteassistenten, Notbremsassistenten und Tempomaten erfordern exakte Sensor- und Kamerakalibrierungen.
  • Messgeräte: Kamera-Kalibrierungssysteme, Radar- und LiDAR-Geräte sowie Achsvermessungssysteme sind essenziell.
  • Dokumentation: Digitale Systeme bieten automatische Aufzeichnung, während analoge Systeme manuelle Notizen erfordern.
  • Umgebungsbedingungen: Gleichmäßige Beleuchtung, ebene Flächen und kontrollierte Wetterbedingungen sind entscheidend.
  • Herstellervorgaben: Die Einhaltung spezifischer Kalibrierungsvorgaben ist Pflicht.

Ohne die richtige Ausrüstung und genaue Dokumentation ist eine professionelle Fahrzeugbewertung kaum möglich. ADAS-Daten helfen, Unfallszenarien zu analysieren und Schäden objektiv zu bewerten. Werkstätten sollten sich auf die häufigsten Fahrzeugmarken im Kundenstamm konzentrieren, um effizient zu arbeiten.

Erforderliche ADAS-Messgeräte

Um moderne Fahrerassistenzsysteme (ADAS) präzise zu kalibrieren, braucht es spezialisierte Messgeräte. Diese werden je nach Fahrzeugmarke, Systemtyp und Herstellervorgaben ausgewählt. Eine vollständige Ausrüstung umfasst Kamera-Kalibrierungssysteme, Radar- und LiDAR-Messgeräte sowie kombinierte Achsvermessungs- und Kalibriersysteme. Diese Geräte sind essenziell für die folgenden präzisen Kalibrierungsschritte.

Kamera-Kalibrierungswerkzeuge

Kameras sind das Herzstück vieler ADAS, wie Spurhalteassistenten, Verkehrszeichenerkennung oder Einparkhilfen. Damit diese Systeme einwandfrei funktionieren, müssen die Kameras mit exakt positionierten Targets kalibriert werden.

Targets gibt es in zwei Varianten: analoge und digitale. Analoge Targets sind physische Darstellungen, während digitale Targets heruntergeladen und auf spezieller Hardware angezeigt werden. Für digitale Systeme sind Bildschirme mit mindestens 75 Zoll und 4K-Auflösung notwendig, um Verzerrungen zu vermeiden. Zudem dokumentieren digitale Systeme automatisch die korrekte Positionierung und den Kalibrierungsprozess – ein wichtiger Schritt, um Haftungsrisiken zu minimieren.

Kamerabasierte Kalibrierungssysteme sind oft kostspieliger als laserbasierte Alternativen und benötigen zusätzliche Geräte wie Notebooks. Dafür bieten sie während des Kalibrierens mehr Komfort und erfordern eine optimale Beleuchtung in der Werkstatt, da sie besonders lichtempfindlich sind.

Radar- und LiDAR-Kalibrierungsgeräte

Radar- und LiDAR-Systeme spielen eine Schlüsselrolle bei Funktionen wie adaptiven Tempomaten, Notbremsassistenten und Kollisionsvermeidung. Diese Sensoren überwachen kontinuierlich die Umgebung des Fahrzeugs und müssen millimetergenau ausgerichtet werden.

GPS/GNSS-Sensoren mit RTK-Technologie ermöglichen eine Genauigkeit von 1–2 cm. In Kombination mit Inertialsensoren (IMUs), die Fahrbewegungen mit einer Frequenz von bis zu 500 Hz erfassen, wird eine exakte Messung der Umgebung gewährleistet. IMUs messen dabei präzise dynamische Parameter wie den Schwimmwinkel.

Für standardisierte ADAS-Tests kommen zusätzlich Lenkroboter sowie Brems- und Pedalroboter zum Einsatz. Unternehmen wie AB Dynamics, Humanetics und Stähle bieten hier führende Lösungen an. Besonders wichtig ist eine Zeitsynchronisation im Mikrosekundenbereich, um Daten von mehreren Testfahrzeugen präzise auszuwerten. Ergänzend werden Videokameras und LiDAR-Sensoren eingesetzt, um Umgebungsdaten während der Kalibrierung zu erfassen.

Achsvermessungs- und ADAS-Kalibriersysteme

Eine korrekte Achsvermessung ist die Grundlage jeder ADAS-Kalibrierung. Sie ist unerlässlich, wenn Arbeiten am Fahrwerk durchgeführt wurden oder nach einem Unfall. Da ADAS-Systeme auf einer präzisen Fahrzeugausrichtung basieren, können Abweichungen von den Herstellerspezifikationen die Systemleistung beeinträchtigen.

Es gibt drei Hauptarten von Achsvermessungssystemen: Laser-, CCD- (kamerabasiert) und 3D-Messgeräte. Laser-Messgeräte sind kostengünstig und wartungsarm, da sie keine regelmäßigen Software-Updates erfordern. Allerdings erfolgt die Messung analog, was die digitale Dokumentation und Rückverfolgbarkeit erschwert.

CCD- oder 8-Sensor-Kamerasysteme bieten mehr Flexibilität. Sie benötigen keine spezielle Hebebühne und verbessern die Genauigkeit durch Felgenschlagkompensation. Viele dieser Systeme lassen sich direkt in ADAS-Kalibriersysteme integrieren, sodass Fahrzeuge nicht zwischen unterschiedlichen Messbereichen bewegt werden müssen. Die Kombination von Achsvermessung und Kalibrierung optimiert den gesamten Prozess, da alle Messdaten nahtlos dokumentiert werden.

Schritte zur Verwendung von ADAS-Messgeräten

Erste Fahrzeuginspektion

Bevor die ADAS-Kalibrierung starten kann, ist eine gründliche Inspektion des Fahrzeugs unverzichtbar. Dabei sollten Sie folgende Punkte überprüfen:

  • Reifen und Räder: Stellen Sie sicher, dass alle Reifen die gleiche Größe und den gleichen Typ haben. Auch die Profiltiefe muss ausreichend und gleichmäßig sein, und der Reifendruck sollte stimmen.
  • Lenkungssystem und Aufhängung: Kontrollieren Sie, ob das Lenkrad Spiel hat oder locker wirkt. Überprüfen Sie außerdem die Radlager sowie den Zustand von Aufhängung und Federn.

Nach Reparaturen am Fahrwerk oder nach einem Unfall ist eine Achsvermessung erforderlich. Dabei wird das Fahrwerk, insbesondere die Spur, mithilfe spezieller elektronischer Systeme überprüft. Für jedes Fahrzeug gibt es festgelegte Mess- und Kontrollpunkte an der Karosserie und am Rahmenboden.

Nach der Inspektion erfolgt die präzise Vorbereitung der Werkstattumgebung.

Einrichtung der Kalibrierungsausrüstung

Eine optimal vorbereitete Werkstattumgebung ist entscheidend, um genaue Ergebnisse zu erzielen:

  • Untergrund und Licht: Der Boden sollte eben sein, und konstante Lichtverhältnisse sind wichtig, um Messfehler zu vermeiden.
  • Digitale Target-Systeme: Für digitale Systeme wird ein Bildschirm mit mindestens 75 Zoll Größe und 4K-Auflösung benötigt, um Verzerrungen bei der Darstellung der Targets zu vermeiden.
  • Target-Positionierung: Halten Sie sich exakt an die Herstellervorgaben. Moderne Kalibrierungssysteme kombinieren kamerabasierte und digitale Verfahren, wodurch Fahrzeugverlagerungen vermieden werden.

Sobald die Umgebung optimal eingerichtet ist, kann die Kalibrierung gemäß den Herstellervorgaben beginnen.

Durchführung und Überprüfung der Messungen

Die eigentliche Kalibrierung erfolgt strikt nach den Vorgaben des jeweiligen Fahrzeugherstellers, die je nach Marke unterschiedlich sein können.

  • Wahl des Kalibrierungstyps: Einige Hersteller, wie BMW, Volvo und Ford, verlangen eine fahrdynamische Kalibrierung auf einer Teststrecke. Andere erlauben eine statische Kalibrierung mit einem stationären Fahrzeug. Konzentrieren Sie sich zunächst auf die Fahrzeugmarken, die in Ihrem Kundenstamm am häufigsten vorkommen, um Ihre Ausrüstung und Expertise gezielt auszubauen.
  • Dokumentation und Verifikation: Digitale Systeme dokumentieren automatisch die Positionierung der Targets und die Messwerte. Bei analogen Systemen sind Fotos und handschriftliche Notizen erforderlich. Die Dokumentation sollte die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), Datum, Uhrzeit, Messwerte, Abweichungen und die Identifikation des Technikers enthalten.

Zum Abschluss überprüfen Sie, ob alle vom Hersteller vorgegebenen Messpunkte bearbeitet wurden und die Ergebnisse innerhalb der zulässigen Toleranzen liegen. Eine sorgfältige Dokumentation eventueller Korrekturmaßnahmen schützt Ihre Werkstatt vor Haftungsfragen und zeigt, dass Industriestandards professionell eingehalten wurden.

Häufige Probleme bei ADAS-Messungen und Lösungen

Neben den präzisen Messschritten treten bei ADAS-Messungen oft spezifische Herausforderungen auf, die gezielt angegangen werden müssen.

Umgang mit Umgebungsfaktoren

Die Genauigkeit von ADAS-Messungen wird stark durch Umgebungsbedingungen beeinflusst. Kamerabasierte Systeme können durch unzureichendes Licht beeinträchtigt werden, während Regen, Nebel oder Schnee sowohl Kamera- als auch LiDAR-Systeme stören. GPS/GNSS-Systeme und IMUs sind zudem anfällig für Störungen durch unebene Oberflächen, Temperaturschwankungen oder elektromagnetische Einflüsse, etwa durch Stromleitungen oder Sendemasten.

Daher ist es wichtig, die Werkstattbeleuchtung genau zu kontrollieren, da kameragestützte Systeme besonders empfindlich auf Fremdlicht reagieren. Wetterbedingungen spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle: Messungen sollten idealerweise bei klarem Himmel und minimalem Wind durchgeführt werden. Überdachte Testeinrichtungen bieten hier eine bessere Kontrolle und sind, wenn verfügbar, die bessere Wahl.

Vor Beginn der Messung sollten folgende Schritte beachtet werden:

  • Sicherstellen, dass die Testfläche eben ist und den Anforderungen entspricht.
  • Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Luftdruck dokumentieren.
  • Bei GNSS-Systemen prüfen, ob die Basisstation korrekt arbeitet und starke Satellitensignale empfängt.

GPS/GNSS-Systeme sollten je nach Messphase eine Genauigkeit von 0,01–0,02 Metern im Fixed-Modus oder 0,75–0,2 Metern im Float-Modus erreichen.

Umgang mit komplexen Kalibrierungsanforderungen

Die präzise Synchronisation mehrerer Sensoren ist entscheidend, da Fahrzeugmodelle oft unterschiedliche Sensorkonfigurationen, Montagewinkel und Softwareanforderungen haben. Fahrzeughersteller geben genaue Mess- und Kontrollpunkte vor, die je nach Modell stark variieren können.

Um diese Anforderungen zu bewältigen, empfiehlt sich ein systematisches Vorgehen:

  • Die herstellerspezifische Kalibrierungsdokumentation konsultieren, um alle Sensortypen und deren Montagepositionen zu erfassen.
  • Ein Master-Referenz-Koordinatensystem etablieren, um eine präzise zeitliche Abstimmung im Mikrosekundenbereich zu gewährleisten.
  • Die Kalibrierung der einzelnen Sensoren in der vom Hersteller vorgegebenen Reihenfolge durchführen.

Ein sinnvoller Ansatz ist es, sich zunächst auf die häufigsten Fahrzeugmarken im eigenen Kundenstamm zu konzentrieren, um gezielt die notwendige Ausrüstung und Expertise aufzubauen. Detaillierte Aufzeichnungen der spezifischen Anforderungen jedes Fahrzeugmodells helfen dabei, zukünftige Kalibrierungen effizienter durchzuführen.

Neben der Sensor-Synchronisation ist es ebenso wichtig, sicherzustellen, dass alle eingesetzten Messgeräte und Softwarelösungen kompatibel sind.

Sicherstellung der Gerätekompatibilität

Da ADAS-Systeme in hohem Maße proprietär und fahrzeugspezifisch sind, ist die Verwendung von herstellerzugelassenen Messgeräten und aktueller Software unverzichtbar. Veraltete Softwareversionen unterstützen oft keine neueren Fahrzeugmodelle, was zu Problemen führen kann.

Analoge Targets müssen häufig für jede neue Fahrzeugmarke separat bestellt werden, während digitale Kalibriersysteme Updates für Targets bequem per Download bereitstellen.

Um die Kompatibilität sicherzustellen, sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Abonnements für Hersteller-Kalibrierungssoftware und -Datenbanken stets aktuell halten.
  • Firmware und Software der Messgeräte regelmäßig aktualisieren.
  • Vor jeder Messung prüfen, ob alle Softwarekomponenten mit dem jeweiligen Fahrzeugmodell kompatibel sind.
  • Enge Kontakte zu Geräteherstellern pflegen, um rechtzeitig über Updates oder Support für neue Fahrzeugmodelle informiert zu werden.

Hochwertige IMU-Systeme sind essenziell, um präzise Daten zur Fahrzeugdynamik zu liefern, einschließlich Roll-, Nick- und Gierwinkeln. Sie sollten zudem in der Lage sein, Schräglaufwinkel exakt zu messen und Ausgaberaten von bis zu 500 Hz zu unterstützen, um dynamische Veränderungen präzise zu erfassen.

Fazit

Eine korrekte ADAS-Kalibrierung spielt eine zentrale Rolle bei professionellen Fahrzeugbewertungen. Ohne spezialisierte Messgeräte und die strikte Einhaltung der Herstellervorgaben ist es für KFZ-Gutachter nahezu unmöglich, die Funktionsfähigkeit moderner Assistenzsysteme präzise zu beurteilen oder rechtssichere Gutachten zu erstellen. Daraus ergeben sich klare Anforderungen an die eingesetzten Messgeräte und die durchgeführten Abläufe.

Wie bereits erläutert, ist bei der Auswahl der Messausrüstung eine sorgfältige Abwägung zwischen Kosten, Flexibilität und Dokumentationsmöglichkeiten erforderlich. Laser-Achsmessgeräte punkten mit niedrigen Anschaffungskosten und geringem Wartungsaufwand, während digitale Kalibriersysteme vor allem durch ihre automatische Dokumentation Vorteile bieten. Diese digitale Nachverfolgbarkeit verbessert nicht nur die Qualität der Gutachten, sondern minimiert auch Haftungsrisiken.

Für Werkstätten empfiehlt es sich, zunächst den Fokus auf die Fahrzeugmarken zu legen, die im eigenen Kundenstamm am häufigsten vertreten sind. So kann die erforderliche Expertise gezielt aufgebaut werden.

Die Einbindung von ADAS-Daten in Unfallrekonstruktionen und Fahrzeugbewertungen eröffnet die Möglichkeit, objektive und nachvollziehbare Gutachten zu erstellen, die auf überprüfbaren Informationen basieren. Systeme wie Lane-Keeping-Assistenten dokumentieren beispielsweise das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, Notbremsassistenten zeichnen Systemeingriffe auf, und adaptive Geschwindigkeitsregler erfassen Geschwindigkeitsanpassungen. Diese präzisen Daten bilden die Grundlage für alle weiteren Bewertungsprozesse.

Letztlich hängt die Qualität der Messungen von der richtigen Ausrüstung, aktueller Software und exakten Verfahren ab. Nur wer alle Umgebungsfaktoren kontrolliert, die Herstellervorgaben genau einhält und eine lückenlose Dokumentation sicherstellt, kann Fahrzeugbewertungen liefern, die sowohl fachlich präzise als auch rechtlich belastbar sind.

FAQs

Warum ist die präzise Kalibrierung von ADAS-Systemen für eine genaue Fahrzeugbewertung unverzichtbar?

Die exakte Kalibrierung von ADAS-Systemen (Advanced Driver Assistance Systems) ist von großer Bedeutung, da diese Systeme maßgeblich zur Sicherheit und Funktionalität eines Fahrzeugs beitragen. Nur wenn ADAS-Komponenten präzise eingestellt sind, können Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent, Notbremsassistent oder Tempomat zuverlässig arbeiten und den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen.

Für KFZ-Gutachter spielt dies eine entscheidende Rolle, um den Zustand eines Fahrzeugs korrekt beurteilen zu können. Unpräzise Kalibrierungen können nicht nur die Sicherheit gefährden, sondern auch den Fahrzeugwert erheblich mindern. Deshalb ist es bei jeder Begutachtung unerlässlich, alle relevanten ADAS-Systeme zu prüfen und ordnungsgemäß einzustellen.

Welche Probleme können bei der Kalibrierung von ADAS-Systemen auftreten und wie lassen sie sich beheben?

Die Kalibrierung von ADAS-Systemen (Advanced Driver Assistance Systems) bringt oft einige Hürden mit sich. Diese Systeme erfordern äußerst präzise Einstellungen und hochwertige Messgeräte. Typische Probleme können durch falsch ausgerichtete Sensoren, ungenaue Kalibrierdaten oder äußere Einflüsse wie unebene Böden oder schlechte Lichtverhältnisse entstehen.

Um solche Schwierigkeiten zu vermeiden, ist der Einsatz von modernen ADAS-Messgeräten entscheidend. Diese sollten stets dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Ebenso wichtig ist es, die Kalibrierung in einer kontrollierten Umgebung durchzuführen, um Störungen durch äußere Faktoren zu minimieren. Regelmäßige Wartung und sorgfältige Überprüfung der eingesetzten Geräte tragen dazu bei, die Genauigkeit dauerhaft zu gewährleisten. Zudem sollten Fachkräfte kontinuierlich weitergebildet werden, damit sie mit den neuesten Entwicklungen und Technologien im Bereich der ADAS-Systeme vertraut bleiben.

Wie können Werkstätten sicherstellen, dass ihre ADAS-Messgeräte und die dazugehörige Software stets aktuell sind?

Damit ADAS-Messgeräte und die dazugehörige Software stets zuverlässig arbeiten, ist es wichtig, regelmäßig Updates direkt vom Hersteller zu beziehen. Diese Updates bringen oft nicht nur neue Fahrzeugdaten und Kalibrierungsparameter mit, sondern verbessern auch die Präzision der Systeme.

Darüber hinaus sollten Werkstätten Wartungspläne für die Geräte strikt einhalten und die Kalibrierung in regelmäßigen Abständen prüfen. Auch Schulungen für das Team spielen eine entscheidende Rolle: Gut geschulte Mitarbeiter können die Geräte korrekt bedienen und sicherstellen, dass sie immer den aktuellen Anforderungen entsprechen.

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