Elektroautos verlieren aktuell schneller an Wert als Benziner oder Diesel. Während Benziner nach drei Jahren noch etwa 70 % und Diesel 68 % ihres Neupreises erzielen, liegt der Restwert von E-Autos bei nur 62 %. Hauptgründe: Unsicherheiten über Batteriekosten, technologische Fortschritte und ein Überangebot an gebrauchten E-Autos. Verbrenner punkten mit stabileren Restwerten, könnten aber langfristig durch Regulierungen wie das EU-Verbot ab 2035 an Attraktivität verlieren.

Überblick:

  • Wertverlust nach 3 Jahren:
    • Benziner: ~30 %
    • Diesel: ~32 %
    • E-Autos: ~38 %
  • Hauptursachen für E-Auto-Wertverlust:
    • Schnell veraltende Technologie
    • Geringere Nachfrage auf dem Gebrauchtwagenmarkt
    • Unsicherheiten über Akkuzustand

Fazit: Der Wertverlust ist ein entscheidender Faktor bei der Fahrzeugwahl, besonders bei kurzen Besitzdauern. Elektroautos könnten langfristig aufholen, aber aktuell schneiden Verbrenner oft besser ab.

Wertverlust E-Autos vs. Verbrenner nach 3 Jahren Vergleich

Wertverlust E-Autos vs. Verbrenner nach 3 Jahren Vergleich

Aktuelle Abschreibungsraten: E-Autos vs. Verbrenner

Wie E-Autos an Wert verlieren

In Deutschland zeigt sich derzeit, dass Elektroautos deutlich schneller an Wert verlieren als Verbrenner. Nach drei Jahren erreichen E-Autos im Durchschnitt nur noch 50 % bis 62 % ihres ursprünglichen Listenpreises – das bedeutet einen Wertverlust von 38 % bis 50 %.

Allein im ersten Jahr büßen E-Autos etwa 25 % ihres Wertes ein. Danach nimmt der Preisverfall weiter Fahrt auf: Nach fünf Jahren liegt der Restwert oft bei lediglich 50 %. Gründe dafür sind vor allem Unsicherheiten rund um die Lebensdauer der Akkus und die potenziell hohen Kosten eines Austauschs. Hinzu kommt die rasante Weiterentwicklung der Technologie, die ältere Modelle schnell alt aussehen lässt.

Premium-Modelle wie das Tesla Model Y (Restwert ca. 64 % nach vier Jahren) oder der Porsche Taycan (ca. 55 %) schneiden dabei besser ab als günstigere Kompaktwagen. Allerdings wirken sich staatliche Kaufprämien für Neuwagen negativ auf die Gebrauchtwagenpreise aus. Viele Käufer ziehen dank der Förderung einen Neuwagen vor, was den Markt mit gebrauchten E-Autos überschwemmt und die Nachfrage weiter drückt.

Im nächsten Abschnitt wird beleuchtet, wie sich Verbrenner in ähnlichen Zeiträumen entwickeln.

Wie Verbrenner an Wert verlieren

Die Zahlen zeigen, dass Benziner nach drei Jahren noch zwischen 63,5 % und 70 % ihres ursprünglichen Listenpreises erzielen. Diesel liegen mit 62,2 % bis 68 % leicht darunter. Der Unterschied im Wertverlust im Vergleich zu Elektroautos beträgt je nach Quelle zwischen 7,6 und 13,2 Prozentpunkten.

Im ersten Jahr verlieren Benziner und Diesel üblicherweise 24 % bis 30 % ihres Wertes. Danach sinkt der jährliche Wertverlust auf etwa 5 % bis 6 %. Diese höhere Stabilität bei Verbrennern ist vor allem auf die bewährte Technik, eine konstante Nachfrage auf dem Gebrauchtwagenmarkt und geringere technologische Veränderungen zwischen den Modelljahren zurückzuführen. Laut Dieter Fess von Bähr & Fess schneiden E-Autos prozentual schlechter ab, was durch das wachsende Angebot an gebrauchten Elektrofahrzeugen bei gleichzeitig schwacher Nachfrage noch verstärkt wird.

Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über den Wertverlust nach 36 Monaten.

Vergleichstabelle Wertverlust nach 36 Monaten

Die Tabelle zeigt, wie sich der Wert eines Fahrzeugs mit einem Listenpreis von 40.000,00 € nach drei Jahren bei durchschnittlicher Fahrleistung entwickelt:

Fahrzeugtyp Listenpreis (neu) Restwert nach 36 Monaten Restwert (€) Wertverlust (€) Wertverlust (%)
Benziner 40.000,00 € 70 % 28.000,00 € 12.000,00 € 30 %
Diesel 40.000,00 € 68 % 27.200,00 € 12.800,00 € 32 %
E-Auto 40.000,00 € 62 % 24.800,00 € 15.200,00 € 38 %

In diesem Beispiel verliert das E-Auto etwa 3.200,00 € mehr als der Benziner. Allerdings können die niedrigeren Betriebs- und Wartungskosten von Elektroautos diesen Nachteil teilweise ausgleichen. Trotz einer leichten Annäherung der Restwerte zwischen 2021 und 2023 bleibt der Wiederverkaufswert von Elektroautos hinter dem der Verbrenner zurück.

Was den Wertverlust antreibt: E-Autos vs. Verbrenner

Technologische Veränderungen und Modellaktualisierungen

Die rasanten Fortschritte in der Elektromobilität beeinflussen den Gebrauchtwagenwert von E-Autos erheblich. Während sich die Technik bei Verbrennern über viele Jahre hinweg nur schrittweise verbessert, sorgen Innovationen in Bereichen wie Batterietechnologie, Reichweite und Ladegeschwindigkeit dafür, dass ältere Elektrofahrzeuge schnell als überholt gelten. Hinzu kommt, dass viele Käufer die Batterie als Unsicherheitsfaktor betrachten, vor allem wegen der potenziell hohen Austauschkosten – auch wenn die Praxis zeigt, dass Batterien oft langlebiger sind als angenommen. Bei Verbrennern hingegen bleiben zentrale Komponenten wie Motor und Getriebe über lange Zeit technisch konkurrenzfähig, was einen gleichmäßigeren und berechenbareren Wertverlust zur Folge hat. Diese technologischen Entwicklungen, gepaart mit politischen Maßnahmen, beeinflussen den Gebrauchtwagenmarkt zusätzlich.

Staatliche Förderungen und Regulierungen

Staatliche Anreize wie Umweltboni und Innovationsprämien für neue Elektroautos haben eine paradoxe Wirkung auf den Gebrauchtwagenmarkt. Sie senken den tatsächlichen Neupreis von E-Autos, was wiederum den Spielraum für Gebrauchtwagenpreise einschränkt. Im Gegensatz dazu orientieren sich die Preise für gebrauchte Verbrenner stärker an der Marktdynamik und bleiben dadurch stabiler. Gleichzeitig schafft die EU-Politik, wie das geplante Verbot für neue Verbrenner ab 2035, Unsicherheiten. Diese Regelungen könnten mittelfristig zu Fahrverboten und einer sinkenden Nachfrage führen. Neben staatlichen Eingriffen spielt auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage eine entscheidende Rolle.

Angebot und Nachfrage am Markt

Der Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge ist durch ein starkes Ungleichgewicht geprägt: Immer mehr Leasingrückläufer und Flottenfahrzeuge treffen auf eine vergleichsweise geringe Nachfrage im privaten Bereich. Dieses Überangebot drückt die Preise zusätzlich. Kombiniert mit den schnellen technologischen Fortschritten, die ältere Modelle unattraktiver machen, verstärkt sich dieser Effekt. Dieter Fess von Bähr & Fess beschreibt die Situation prägnant:

Das wachsende Angebot in Kombination mit einer skeptischen Käuferbasis drückt die Preise für gebrauchte E-Autos deutlich.

Im Gegensatz dazu ist der Markt für Verbrenner seit Jahrzehnten stabil. Mit etablierten Handelsstrukturen, einem dichten Reparaturnetz und einer konstanten Käuferschicht bleiben die Preise für gebrauchte Verbrenner relativ stabil.

Wertverlust nach Fahrzeugtyp

Der Wertverlust von Fahrzeugen variiert stark je nach Typ und Kategorie. Neben allgemeinen Faktoren spielen hier spezifische Merkmale der Fahrzeugklassen eine entscheidende Rolle.

Klein- und Kompaktwagen

Bei Klein- und Kompaktwagen verlieren Elektroautos schneller an Wert als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor. Nach drei Jahren erreichen Elektro-Pkw im Durchschnitt nur etwa 62 % ihres ursprünglichen Listenpreises, während Benziner bei rund 70 % und Diesel bei 68 % liegen. Dieser stärkere Wertverlust bei kleinen Elektrofahrzeugen lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen: Die staatlichen Förderungen senken den Neupreis erheblich, wodurch Gebrauchtwagenkäufer niedrigere Preise erwarten. Außerdem führt ein Überangebot an Leasingrückläufern dazu, dass die Preise zusätzlich unter Druck geraten.

Ein weiterer Grund für den Wertverlust kleiner Elektroautos sind technologische Fortschritte. Verbesserungen bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit machen ältere Modelle mit kleineren Akkukapazitäten und ohne Schnellladefunktion weniger attraktiv. Sobald Nachfolgemodelle mit 10–20 % mehr Reichweite auf den Markt kommen, sinkt der Wert älterer Fahrzeuge spürbar. Im Gegensatz dazu profitieren kleine Verbrenner von ihrer ausgereiften Technik und einer breiteren Käuferschicht, was ihre Restwerte stabiler hält.

Premium- und Luxusfahrzeuge

Im Premiumsegment zeigt sich ein differenzierteres Bild. Elektroautos aus der Oberklasse verzeichnen den geringsten Wertverlust innerhalb der E-Auto-Kategorie. Laut DAT-Prognosen wird beispielsweise ein Tesla Model Y bis 2027 einen Restwert von rund 64 % des Neupreises erreichen, während ein Porsche Taycan Sport Turismo bei etwa 55 % liegt. Diese Fahrzeuge punkten mit hoher Nachfrage, großer Reichweite und regelmäßigen Software-Updates, die ihre Attraktivität über einen längeren Zeitraum erhalten.

Traditionelle Luxusfahrzeuge mit Verbrennungsmotor, wie die Mercedes S-Klasse, bieten hingegen höhere und vor allem stabilere Restwerte nach drei bis fünf Jahren. Sie profitieren von einer langjährigen Marktakzeptanz, starker Markenbindung und einem robusten internationalen Exportmarkt. Obwohl Premium-Elektroautos aufholen, erreichen sie noch nicht die gleiche Stabilität wie etablierte Verbrenner-Modelle.

Flotte vs. Privatbesitz

Nicht nur der Fahrzeugtyp, sondern auch der Nutzungsmodus spielt eine entscheidende Rolle beim Wertverlust. Flottenfahrzeuge werden oft nach drei bis vier Jahren mit hoher Laufleistung zurückgegeben und gelangen in großen Mengen auf den Gebrauchtwagenmarkt. Insbesondere bei Elektroautos führen solche Rückläuferwellen – etwa von E-Dienstwagen nach Ablauf der staatlichen Förderungen – zu einem erheblichen Preisdruck. Die standardisierte Ausstattung und die hohe Verfügbarkeit ähnlicher Modelle verstärken diesen Effekt zusätzlich.

Privatfahrzeuge hingegen werden meist länger genutzt, individuell ausgestattet und weisen geringere Laufleistungen auf. Das führt dazu, dass sie – sowohl bei Elektroautos als auch bei Verbrennern – relativ zum ursprünglichen Kaufpreis höhere Restwerte erzielen. Diese Unterschiede verdeutlichen, wie wichtig professionelle Wertgutachten sind. Für Flottenbetreiber, die auf Elektromobilität umstellen möchten, empfiehlt sich eine sorgfältige Auswahl der Modelle. Unterstützend können digitale Lösungen wie jene der CUBEE Sachverständigen AG (https://cubee.expert) genutzt werden, um Restwertrisiken besser abschätzen zu können.

Zukünftige Wertverlusttrends und professionelle Bewertungen

Erwartete Veränderungen beim Wertverlust

Die aktuellen Abschreibungsraten deuten darauf hin, dass sich der Wertverlust von E-Autos und Verbrennern in den kommenden Jahren weiter angleichen wird. Laut DAT-Analysen nähern sich die Restwerte dreijähriger Fahrzeuge einander an, obwohl E-Autos derzeit noch einen stärkeren Wertverlust verzeichnen. Im März 2023 lagen die Restwerte dreijähriger E-Autos bei etwa 62 % des ursprünglichen Listenpreises, während Benziner bei rund 70 % und Diesel bei etwa 68 % lagen. Der Unterschied von 7,6 Prozentpunkten zwischen E-Autos und Benzinern hat sich jedoch im Vergleich zu früheren Analysen bereits verringert. Diese Entwicklung ist eng mit den bekannten Abschreibungsmustern verknüpft.

Ein wesentlicher Grund für diese Annäherung ist die rasche Weiterentwicklung der Batterietechnologie. Versicherer und Energieanbieter weisen darauf hin, dass moderne Batterien länger halten als ursprünglich angenommen, was das Risiko teurer Akkutausche reduziert und die Restwerte stabilisiert. Gleichzeitig sorgt der Ausbau der Ladeinfrastruktur – von Schnellladestationen entlang der Autobahnen bis hin zu Ladepunkten in Städten und an Arbeitsplätzen – für eine höhere Attraktivität gebrauchter E-Autos. Die sinkende „Reichweitenangst“ und die bessere Alltagstauglichkeit wirken sich positiv auf die Preise aus. Zudem sorgt ein wachsender Gebrauchtwagenmarkt für mehr Transparenz und verlässlichere Preisdaten, was extreme Wertverluste weiter minimiert.

Risiken für Verbrenner-Werte

Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zeichnen sich hingegen strukturelle Risiken ab. Das EU-weite Verbot für Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren ab 2035 signalisiert das schrittweise Auslaufen dieser Technologie. Schon heute beeinflusst dieses Vorhaben die Restwertprognosen und könnte die Nachfrage nach Gebrauchtwagen mit Verbrennungsmotor in den 2030er-Jahren deutlich reduzieren.

Zusätzlich erschweren verschärfte Umweltzonen und mögliche Null-Emissions-Zonen die Nutzung älterer Fahrzeuge, insbesondere solcher mit niedrigeren Euro-Normen. Dies betrifft vor allem ältere Diesel, die in städtischen Gebieten zunehmend ausgeschlossen werden könnten, was ihren Wiederverkaufswert erheblich senkt. Gleichzeitig steigen die Betriebskosten durch CO₂-Bepreisung und mögliche Erhöhungen der Mineralölsteuer, während E-Autos – insbesondere bei Nutzung von Haushaltsstrom oder Solarenergie – oft günstiger im Unterhalt sind.

Am stärksten betroffen sind große SUVs und leistungsstarke Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und CO₂-Ausstoß sowie ältere Dieselmodelle. Auch Flottenfahrzeuge mit hoher Kilometerleistung stehen unter Druck, da bei ihnen die Betriebskosten eine zentrale Rolle spielen. Selbst kompakte, sparsame Verbrenner könnten langfristig regulatorischen Einschränkungen in Städten unterliegen.

Warum professionelle Gutachten wichtig sind

In einem Markt voller Unsicherheiten sind fundierte Fahrzeugbewertungen unverzichtbar. Ob es um die tatsächliche Lebensdauer von E-Auto-Batterien geht oder um zukünftige Einschränkungen für Verbrenner – nur marktorientierte Gutachten können solche Faktoren zuverlässig einpreisen. Diese Bewertungen sind essenziell für Halter, Käufer, Händler, Leasinggeber und Versicherer, um realistische Restwerte und Wiederverkaufspreise zu ermitteln.

Die CUBEE Sachverständigen AG (https://cubee.expert) bietet ein modernes Konzept für Fahrzeugbewertungen an. Über ein Netzwerk von Container-Standorten in Deutschland und Europa sowie durch mobile Gutachter, die direkt zum Fahrzeug kommen, werden individuelle Faktoren wie Kilometerstand, Zustand, Batteriezustand (State-of-Health) und regionale Marktnachfrage präzise erfasst. Dank moderner Technologie für Datenerhebung und Bilddokumentation erhalten Kunden detaillierte Berichte, die schnell und professionell erstellt werden. Viele Kunden loben den freundlichen Service und die zügige Abwicklung – ein klarer Vorteil in einem Markt, in dem sich die Wertverläufe von E-Autos und Verbrennern zunehmend unterscheiden. Solche präzisen Bewertungen sind für alle Marktteilnehmer entscheidend, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Fazit: Hauptunterschiede beim Wertverlust

Es gibt deutliche Unterschiede im Wertverlust zwischen Elektroautos und Verbrennern, die bei der Fahrzeugwahl eine wichtige Rolle spielen.

Der Wertverlust ist ein zentraler Kostenfaktor – oft bedeutender als Tanken, Laden oder Wartung. Dabei trifft es Elektroautos aktuell härter: Sie verlieren schneller an Wert als Benziner oder Diesel. Ein Beispiel: Bei einem Neupreis von 40.000 € liegt der Restwert eines Benziners nach drei Jahren bei etwa 28.000 €, während ein E-Auto nur noch rund 24.800 € wert ist – ein zusätzlicher Verlust von etwa 3.000 €.

Wesentliche Gründe dafür sind der schnelle Fortschritt bei Batterietechnologien, Unsicherheiten über die Lebensdauer und Austauschkosten von Akkus sowie staatliche Fördermaßnahmen, die den Neupreis senken, aber den Gebrauchtwagenmarkt belasten. Verbrenner hingegen profitieren von bewährter Technik und stabileren Marktbedingungen – zumindest auf kurze Sicht. Langfristig könnten sich die Restwerte jedoch angleichen, besonders bei beliebten Premium-Elektroautos.

Für Privatkäufer und Flottenbetreiber ist es wichtig, den Wertverlust in die Gesamtkosten einzubeziehen. Wer sein Fahrzeug nach wenigen Jahren wieder verkaufen möchte, muss bei einem E-Auto mit einem stärkeren Preisverfall rechnen, auch wenn die Betriebs- und Wartungskosten geringer sind. Flottenbetreiber sollten zudem vorsichtig bei der Kalkulation von Restwerten sein, da zu optimistische Annahmen die erwarteten Einsparungen durch Elektromobilität zunichtemachen können.

Hier können professionelle Wertgutachten helfen, den tatsächlichen Marktwert realistisch einzuschätzen. Besonders bei E-Autos spielen Faktoren wie der Zustand des Akkus, die Förderhistorie und die Modellpolitik eine entscheidende Rolle. Die CUBEE Sachverständigen AG (https://cubee.expert) bietet über ein Netzwerk von Standorten in Deutschland und Europa sowie mit mobilen Gutachtern digitale und schnelle Wertgutachten an. Solche Gutachten schaffen Klarheit über den Fahrzeugwert – ob vor Kauf, Verkauf oder Leasingrückgabe – und helfen, teure Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Das Fazit ist klar: Neben Anschaffungskosten und Betriebskosten sind Wiederverkaufspreise ein entscheidender Faktor beim Fahrzeugkauf. Nur wenn man alle Aspekte betrachtet, kann man eine fundierte Entscheidung treffen – egal ob man sich für ein Elektroauto oder einen Verbrenner entscheidet.

FAQs

Wie unterscheiden sich Elektroautos und Verbrenner beim Wertverlust?

Der Wertverlust eines Fahrzeugs wird von verschiedenen Aspekten beeinflusst, wie etwa Markttrends, Reparaturkosten und dem Wiederverkaufswert. Besonders Elektroautos sind hier oft stärker betroffen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Ein Grund dafür liegt in der schnellen Entwicklung neuer Technologien, die ältere Modelle schnell altmodisch erscheinen lassen. Hinzu kommt die begrenzte Lebensdauer von Batterien, die den Wert älterer Elektroautos zusätzlich schmälert. Käufer tendieren dazu, neuere Modelle zu bevorzugen, die mit einer besseren Reichweite und moderneren Funktionen ausgestattet sind – ein Umstand, der den Wiederverkaufswert älterer E-Autos weiter drückt.

Ein weiterer Faktor sind staatliche Förderungen und Subventionen, die den Neupreis von Elektrofahrzeugen reduzieren. Dadurch verringert sich der Preisunterschied zu Gebrauchtwagen, was deren Attraktivität mindern kann. Im Gegensatz dazu profitieren Verbrennungsmotoren von ihrer bewährten Technik und der langen Marktpräsenz, was oft für eine stabilere Wertentwicklung sorgt.

Wer den genauen Wert seines Fahrzeugs ermitteln möchte, sollte über ein professionelles Gutachten nachdenken. Solche Bewertungen können helfen, den aktuellen Marktwert präzise einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Wie beeinflussen technologische Fortschritte den Wertverlust von Elektroautos?

Technologische Fortschritte haben einen großen Einfluss auf die Bewertung und den Wertverlust von Elektroautos. Verbesserungen in der Batterietechnologie, moderne Diagnosetools und fortschrittliche Datenanalysemethoden ermöglichen es, den Restwert eines Fahrzeugs sowie potenzielle Reparaturkosten genauer einzuschätzen. Besonders bei der rasanten Weiterentwicklung von Akkus tragen solche Technologien dazu bei, Unsicherheiten beim Wiederverkaufswert zu reduzieren.

Diese Entwicklungen machen den Wertverlust von Elektroautos transparenter und besser vorhersehbar. Das schafft sowohl für Käufer als auch für Verkäufer mehr Sicherheit und erleichtert die Entscheidungen beim Kauf oder Verkauf eines Fahrzeugs.

Wie wirken sich staatliche Förderungen auf den Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos aus?

Staatliche Förderprogramme haben einen erheblichen Einfluss auf den Gebrauchtwagenmarkt von Elektroautos. Finanzielle Anreize wie Kaufprämien oder Steuervergünstigungen erhöhen die Attraktivität von E-Autos und können deren Restwert positiv beeinflussen. Dadurch bleiben Elektrofahrzeuge für Käufer interessant und erzielen oft einen höheren Wiederverkaufswert über einen längeren Zeitraum.

Die CUBEE Sachverständigen AG steht Fahrzeughaltern zur Seite, indem sie schnelle und professionelle KFZ-Gutachten anbietet. Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung von Elektroautos und deren Restwert. Dank eines weitreichenden Netzwerks und moderner digitaler Prozesse liefert CUBEE präzise und effiziente Lösungen für Ihre Fahrzeugbewertung.

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