Kabellose Rahmenvermessungssysteme verändern die Arbeit von KFZ-Gutachtern grundlegend. Sie bieten präzise Messungen mit einer Genauigkeit von ±0,5 mm, sind mobil einsetzbar und sparen Zeit. Mit tragbaren Geräten können Schäden direkt am Unfallort oder beim Kunden erfasst werden, und digitale Berichte sind oft innerhalb von 2–3 Stunden verfügbar.

Hauptvorteile:

  • Mobilität: Leichte, akkubetriebene Geräte ermöglichen flexible Einsätze.
  • Schnelligkeit: Messungen sind bis zu 1.000-mal schneller als manuelle Methoden.
  • Genauigkeit: Reproduzierbare Ergebnisse, unabhängig von Technikerfähigkeiten.
  • Integration: Datenübertragung per WLAN, automatische Verarbeitung in Software.
  • Zeitersparnis: Schadensberichte in wenigen Stunden, statt Tagen.

Kabellose Systeme wie der Autorobot EzCalipre3D nutzen Lasertechnologie und 3D-Scanner, um Fahrzeugrahmen effizient zu analysieren. Sie sind ideal für Versicherungsfälle, Reparaturprüfungen und sogar Oldtimer-Bewertungen. Digitale Lösungen und automatisierte Algorithmen wie Livestream-Begutachtungen und Cloud-Datenbanken ergänzen die Technik und machen den gesamten Prozess schneller und präziser.

Was ist kabellose Rahmenvermessung?

Kabellose vs. kabelgebundene Rahmenvermessungssysteme: Vergleich der wichtigsten Merkmale

Kabellose vs. kabelgebundene Rahmenvermessungssysteme: Vergleich der wichtigsten Merkmale

Die kabellose Rahmenvermessung nutzt moderne Technologien, um die strukturelle Integrität von Fahrzeugchassis und -karosserien zu überprüfen. Dabei kommen Sensoren und Messgeräte zum Einsatz, die über WLAN oder Wi-Fi verbunden sind. Mithilfe von elektronischen Messlehren oder 3D-Scannern werden Maße wie Längen, Symmetrien und Höhenunterschiede erfasst. Diese Daten werden direkt mit den herstellerspezifischen Referenzwerten abgeglichen, um Abweichungen zu erkennen.

Ein großer Vorteil dieser Methode ist die Geschwindigkeit: Berührungslose Technologien wie Laserscanning oder Photogrammetrie arbeiten bis zu 1.000-mal schneller als herkömmliche, taktile Verfahren. Zudem müssen Fahrzeuge für die Schadensdokumentation nicht zerlegt werden, was den Prozess erheblich beschleunigt. Das ist besonders hilfreich für Versicherungsfälle und die Qualitätsprüfung von Reparaturen.

Wie kabellose Systeme funktionieren

Kabellose Systeme arbeiten kontaktlos mit Laser- oder Lichtsensoren, die hochpräzise 3D-Punktwolken des Fahrzeugrahmens erstellen. Geräte wie der Autorobot EzCalipre3D verwenden Lasertriangulation, um Form- und Lagetoleranzen detailliert zu messen. Die erfassten Daten werden in Echtzeit per WLAN an ein Tablet oder einen Computer übertragen und dort sofort mit den Vorgaben des Herstellers verglichen.

„Autorobot EzCalipre3D is the latest model of our measuring system line and it is the first tram gauge in the world with 3D measuring mode." – Autorobot

Dank integrierter Neigungssensoren passen sich moderne Geräte automatisch an Veränderungen in der Fahrzeugposition an. Mit Akkulaufzeiten von 10 bis 20 Stunden sind sie zudem äußerst praktisch und flexibel einsetzbar. Diese Kombination aus Präzision und Effizienz macht kabellose Systeme besonders attraktiv für KFZ-Gutachter und Werkstätten.

Kabelgebundene vs. kabellose Systeme

Merkmal Kabelgebundene/Manuelle Systeme Kabellose/Computergestützte Systeme
Mobilität Eingeschränkt; stationär oder durch Kabel begrenzt Tragbar, akkubetrieben, WLAN-verbunden
Geschwindigkeit Zeitaufwendig; manuelle Einrichtung erforderlich Sehr schnell, bis zu 1.000× schneller
Genauigkeit Variiert je nach Technikerfähigkeiten Hohe Präzision (±0,5 mm), konsistent
Fahrzeugzustand Oft spezielle Nivellierung nötig Messungen auch auf Hebebühnen möglich

Der entscheidende Vorteil kabelloser Systeme liegt in ihrer Flexibilität. Sie ermöglichen Messungen direkt vor Ort – sei es in der Werkstatt, beim Kunden oder an Unfallstellen. Gleichzeitig liefern sie mit einer Genauigkeit von ±0,5 mm die nötigen Details, um Schäden für rechtliche oder versicherungstechnische Zwecke präzise zu dokumentieren.

Vorteile der kabellosen Rahmenvermessung für KFZ-Gutachter

Kabellose Messsysteme bieten eine Kombination aus Mobilität, Präzision und Effizienz – drei zentrale Eigenschaften, die den Arbeitsalltag von KFZ-Gutachtern erleichtern. Sie beschleunigen den Begutachtungsprozess und helfen dabei, Kosten deutlich zu reduzieren.

Mobilität und Vor-Ort-Services

Mit einem Gewicht von nur etwa 2 kg und einer Akkulaufzeit von 10 bis 20 Stunden sind kabellose Messsysteme wie das Autorobot EzCalipreLT perfekt für mobile Einsätze geeignet. Sie kommen in robusten Transportkoffern und ermöglichen Gutachtern, flexibel in Werkstätten, auf Versicherungshöfen oder direkt beim Kunden zu arbeiten.

Dank WLAN-Verbindung gehören Kabel und damit verbundene Stolperfallen der Vergangenheit an. Gutachter können sich frei um das Fahrzeug bewegen und Messungen ohne Einschränkungen durchführen. Größere Portalsysteme sind ebenfalls mobil und lassen sich in unter einer Stunde von nur einer Person aufbauen – ideal bei regionalen Ereignissen wie Hagelschäden. Zudem ermöglichen digitale Fernbegutachtungen, dass Experten aus der Ferne Anweisungen geben, was die Planung von Vor-Ort-Terminen erleichtert.

Verbesserte Genauigkeit und Präzision

Neben ihrer Mobilität überzeugen moderne Systeme durch ihre hohe Präzision. Mit 60 Referenzpunkten pro fahrzeugspezifischem Datenblatt liefern sie konsistente und objektive Ergebnisse – ein klarer Vorteil im Vergleich von Telematik vs. traditioneller Schadenbewertung.

Ein weiteres Highlight: Integrierte Neigungssensoren, wie sie im Autorobot Tracker verbaut sind, überwachen Bewegungen des Fahrzeugs in Echtzeit. Wird das Auto während der Begutachtung angehoben oder abgesenkt, passt sich die Kalibrierung automatisch an. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Messungen erneut durchzuführen, was Fehlerquellen minimiert und Zeit spart.

Zeit- und Kostenersparnis

Die präzise Datenerfassung reduziert Fehler und optimiert die digitale Schadensbewertung. Die schnelle Einrichtung kabelloser Systeme spart zudem wertvolle Arbeitszeit. Viele Geräte verfügen über eine Schnellmessfunktion, die Symmetrie- und Kreuzmaße ohne Computer erfasst. Systeme wie DRIVEnSCAN scannen Karosserieschäden in unter 10 Sekunden und liefern Ergebnisse in weniger als fünf Minuten.

Durch die automatische Integration der Daten in Softwarelösungen wie DAT (Deutsche Automobil Treuhand) können Reparaturkosten direkt nach dem Scan berechnet werden. Bei digitalen Fernbegutachtungen liegen fertige Schadensberichte oft bereits innerhalb von zwei bis drei Stunden vor. Insgesamt können mobile Systeme und Digitalisierung die Kosten für Fahrzeugbegutachtungen um bis zu 50 % senken.

Integration in digitale Begutachtungsprozesse

Kabellose Rahmenvermessungssysteme fügen sich nahtlos in digitale Arbeitsabläufe ein. Mithilfe der WLAN-Technologie werden Messdaten automatisch an PC oder Tablet übertragen, wodurch manuelle Eingaben überflüssig werden. Ein Beispiel ist das Autorobot EzCalipre, das sich direkt mit der Datasheet Suite synchronisiert. Diese Suite enthält pro Datenblatt rund 60 fahrzeugspezifische Referenzpunkte, sodass Gutachter Live-Messungen sofort mit den Vorgaben der Hersteller abgleichen können. Diese digitale Vernetzung schafft die Basis für eine präzise Auswertung und Weiterverarbeitung der Messergebnisse.

Datenintegration und Berichtserstellung

Die direkte Verknüpfung mit digitalen Systemen verbessert den gesamten Begutachtungsprozess erheblich. Durch die automatische Übertragung der Daten wird die Dokumentation spürbar beschleunigt. Systeme wie DRIVEnSCAN und 8cloud speichern Scandaten in sicheren Cloud-Datenbanken, die allen Beteiligten unabhängig vom Standort zugänglich sind. Dank der Integration mit Branchenlösungen wie DAT (Deutsche Automobil Treuhand) ist es möglich, Reparaturkosten direkt nach dem Scan zu kalkulieren. Plattformen wie Pdr.cloud übernehmen zusätzlich Aufgaben wie Abrechnung und Reparaturmanagement.

„Die Scandaten und Ergebnisse/Berichte sind online und offline über eine sichere Cloud und Datenbank für einfachen Zugriff verfügbar." – ADI - Auto Damage Inspection GmbH

Die hohe Genauigkeit solcher Systeme sorgt für präzise digitale Berichte, die oft mit 3D-Profilen ergänzt werden. Automatisierte Prozesse ermöglichen es, vollständige Schadensberichte in der Regel innerhalb von zwei bis drei Stunden zu erstellen – ein deutlicher Zeitvorteil im Vergleich zu herkömmlichen Methoden.

Unterstützung für mobile und Fernbegutachtungen

Die digitale Vernetzung bietet auch Vorteile für mobile Anwendungen. Kabellose Systeme sind optimal für flexible Arbeitsweisen geeignet, wie sie beispielsweise die CUBEE Sachverständigen AG nutzt. Durch die Kombination aus mobilen Messgeräten und digitaler Infrastruktur können Gutachten schnell und präzise erstellt werden – sei es direkt beim Kunden oder an einem Container-Standort. Mithilfe von Livestreaming-Technologien wie VEX können Experten aus der Ferne per Video, Chat und digitalen Markierungen Anweisungen geben, während das Vor-Ort-Personal die Schäden dokumentiert.

„Digitalisierung macht den gesamten Schadenprozess einfacher, kürzer und schneller." – TÜV SÜD

Für Fernbegutachtungen ist eine stabile WLAN- oder 4G/LTE-Verbindung entscheidend, um hochauflösende Videostreams und eine Echtzeit-Datensynchronisation zu gewährleisten. Die digitale Schadensaufnahme kann oft bereits drei bis fünf Minuten nach Eingang einer Schadensmeldung beginnen. Diese Flexibilität spart Anfahrtszeiten und ermöglicht es Gutachtern, mehr Aufträge pro Tag zu bearbeiten – ohne Abstriche bei der Qualität. Damit bietet die Technologie eine ideale Grundlage für zahlreiche praktische Einsatzmöglichkeiten.

Praktische Anwendungen für KFZ-Gutachter

Kabellose Messsysteme revolutionieren den Begutachtungsprozess. Hier sind einige Beispiele, wie diese Technologien in der Praxis eingesetzt werden und welchen Nutzen sie bieten.

Rahmenbewertungen nach Unfällen

Mit kabellosen Systemen lassen sich Fahrzeugrahmen direkt vor Ort präzise analysieren. Mobile Drive-Through-Scanner wie DRIVEnSCAN erfassen Karosserieschäden in Sekundenschnelle. Sie erkennen selbst kleinste strukturelle Belastungen oder Fehlausrichtungen, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind. Die VEX-Software unterstützt das Vor-Ort-Personal, indem Back-Office-Experten per Videoanleitung durch komplexe Prüfungen führen. Mit einer integrierten "Pointer"-Funktion können Schäden in Echtzeit markiert werden.

"Video technology enables experts in our backoffice to carry out live inspections of the damage." – TÜV Rheinland/TÜV SÜD

Apps wie autolytic vereinfachen die Schadensaufnahme, indem sie Unfallfotos automatisch an Experten übermitteln, die darauf basierend Reparaturkosten kalkulieren. Dabei entfällt die mühsame Papierarbeit. Dank GPS-Lokalisierung wird der Schadensort gerichtsfest dokumentiert. Innerhalb weniger Minuten nach der Meldung kann die digitale Aufnahme starten, und vollständige Gutachten sind oft schon nach zwei bis drei Stunden verfügbar.

Oldtimer- und Klassikfahrzeug-Bewertungen

Auch bei der Bewertung historischer Fahrzeuge bieten kabellose Systeme entscheidende Vorteile. Sie ermöglichen berührungslose Messungen, die empfindliche Originallackierungen oder seltene Bauteile schützen. Ohne invasive Verfahren können Rahmenausrichtung und Verkehrssicherheit überprüft werden – ein wichtiger Aspekt beim Werterhalt solcher Fahrzeuge.

"Our experts have a trained eye and can recognise previous damage, as this has a considerable influence on the replacement value, residual value and depreciation." – TÜV NORD

Hochauflösende digitale Dokumentationen liefern verlässliche Nachweise für Versicherungen und Sammler. Das REMOX-System erstellt innerhalb einer Stunde nach der Datenaufnahme detaillierte Gutachten, die historische Veränderungen und Vorschäden präzise erfassen. Solche Informationen sind essenziell, um den Marktwert klassischer Fahrzeuge korrekt zu bestimmen.

Routinemäßige Fahrzeugbewertungen

Kabellose Systeme vereinfachen auch standardmäßige Fahrzeugbewertungen, sei es für den Wiederverkauf oder Versicherungszwecke. Cloud-basierte Speicherlösungen sichern die Scandaten und ermöglichen den mobilen Zugriff. Durch die Integration mit Software wie DAT (Deutsche Automobil Treuhand) werden Fahrzeugdaten automatisch strukturiert und mit herstellerspezifischen Informationen angereichert, was die Genauigkeit der Bewertungen erhöht.

Moderne Diagnosefunktionen lesen Fehlercodes aus über 120 Steuergeräten moderner Fahrzeuge aus und liefern einen umfassenden Überblick über den technischen Zustand. Diese detaillierten Berichte erleichtern fundierte Entscheidungen, beispielsweise zu Wartung oder Verkauf. Zudem beschleunigt eine intuitive Fotodokumentation per App die Erstellung von Reparaturkostenkalkulationen und entlastet das Personal.

Diese Technologien machen Bewertungen schneller, genauer und effizienter – ein Ansatz, den auch die CUBEE Sachverständigen AG erfolgreich in ihren digitalisierten Prozessen nutzt.

Die kabellosen Messsysteme entwickeln sich rasant weiter. Besonders bemerkenswert ist der Einsatz von KI-Algorithmen, die sich an regionale Schadensmuster und verschiedene Fahrzeugtypen anpassen können. Laut einem Bericht der Autoscan GmbH aus Juli 2025 nutzen PDR-Profis bereits KI-gestützte Scaneinheiten, um ihre Effizienz zu steigern – sie bearbeiten bis zu dreimal mehr Fahrzeuge pro Tag. Geplant ist zudem, dass diese Systeme bis Ende 2025 auch Kratzer und Lackschäden erkennen können. Solche Fortschritte schaffen neue Möglichkeiten für präzisere und schnellere Erfassungsmethoden.

Hybride Technologien, die Photogrammetrie, LiDAR und RTK-GNSS kombinieren, ermöglichen es, mit Standardgeräten wie dem iPhone 15 Pro hochpräzise 3D-Modelle zu erstellen. Tests ergaben dabei eine durchschnittliche Abweichung von nur 6,2 cm, wobei 93,38 % der Messpunkte weniger als 10 cm abwichen. Dadurch wird die Dokumentation von Unfallorten mit hoher Genauigkeit möglich – und das ohne teure Spezialgeräte.

Ein weiterer Trend ist der Einsatz digitaler Qualitätszwillinge, die Messdaten unterschiedlicher Sensoren in einem einzigen 3D-Modell zusammenführen. Das modulare System AutoInspect kombiniert diese Technologie mit AR-gestützten Inspektionen. Schäden können dabei per Fingergeste markiert und direkt in den digitalen Zwilling übertragen werden. Offene Standards wie OPC UA und SensorThings API sorgen dafür, dass diese Lösungen problemlos in bestehende Workflows integriert werden können.

Mit 5G-Konnektivität werden Live-Inspektionen Realität. Experten im Back-Office können das Vor-Ort-Personal in Echtzeit unterstützen, wodurch digitale Schadensberichte innerhalb von zwei bis drei Stunden erstellt werden. Dies reduziert Anfahrtszeiten erheblich und bietet mehr Flexibilität. Die CUBEE Sachverständigen AG setzt bereits auf eine solche digitalisierte Infrastruktur, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Solche Entwicklungen zeigen, wie digitale Prozesse die Qualität von KFZ-Gutachten verbessern und den Alltag nachhaltig verändern.

"KI kann niemals die Expertise ersetzen. Sie sollte Sie unterstützen, nicht substituieren." – dgusv.de

In Zukunft wird die KI vor allem bei der Voranalyse und Mustererkennung eingesetzt – mit einer Genauigkeit von bis zu 98 %. Die finale Bewertung und Dokumentation bleibt jedoch in der Hand des Gutachters. Diese Fortschritte fließen direkt in die mobilen und digitalen Arbeitsprozesse von Unternehmen wie CUBEE ein. Investitionen in API-kompatible Systeme und die Weiterbildung von Fachkräften bieten hier einen klaren Vorteil in einer zunehmend vernetzten Branche.

Fazit

Kabellose Rahmenvermessungssysteme verändern die Arbeit von KFZ-Gutachtern grundlegend. Dank ihrer Mobilität, Präzision und Effizienz werden Arbeitsabläufe deutlich optimiert. Mit hoher Genauigkeit und ausdauernden Batterien sind Vor-Ort-Begutachtungen möglich, ohne dass eine stationäre Computeranbindung benötigt wird. Die Nutzung von WLAN-Technologie erlaubt zudem Messungen unabhängig vom Standort.

Durch die digitale Vernetzung via WLAN können Gutachten schneller und präziser erstellt werden. Digitale und virtuelle Fahrzeugbewertungen ermöglichen es, Gutachten in nur 2 bis 3 Stunden fertigzustellen. Diese Geschwindigkeit wäre mit traditionellen Methoden kaum erreichbar gewesen.

"Digitalization makes the complete claims process easier, shorter, and faster." – TÜV SÜD

Die CUBEE Sachverständigen AG (https://cubee.expert) setzt diese moderne Technologie ein, um an regionalen Container-Standorten schnelle und präzise Gutachten zu erstellen. Die Kombination aus kabelloser Messtechnik und digitalen Prozessen bietet einen klaren Vorteil – sowohl bei Schadensbewertungen als auch bei spezialisierten Oldtimer-Gutachten. Der Einsatz solcher Technologien stellt sicher, dass Unternehmen in einer zunehmend vernetzten Branche langfristig erfolgreich bleiben.

FAQs

Welche Voraussetzungen sind für eine kabellose Rahmenvermessung vor Ort notwendig?

Für eine präzise kabellose Rahmenvermessung vor Ort spielen mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle:

  • Modernes 3D-Messsystem: Ein kabelloses System, das die Fahrzeugstruktur dreidimensional erfassen kann, ist unerlässlich.
  • Stabile drahtlose Verbindung: Für die reibungslose Übertragung der Messdaten ist eine zuverlässige Funkverbindung erforderlich.
  • Qualifizierte Fachkräfte: Die Bedienung solcher Systeme erfordert geschultes Personal, das die Messungen fachgerecht durchführen und interpretieren kann.
  • Störungsfreie Umgebung: Elektromagnetische Störungen in der Umgebung sollten vermieden werden, um die Genauigkeit der Messungen nicht zu beeinträchtigen.
  • Geeignete Software: Eine leistungsfähige Software ist notwendig, um die erfassten Daten auszuwerten und zu dokumentieren.

Diese Voraussetzungen gewährleisten eine präzise Schadensdiagnose und eine zuverlässige Grundlage für weitere Reparaturschritte.

Wie gerichtsfest sind die Messergebnisse und digitalen Berichte?

Die Messergebnisse und digitalen Berichte können vor Gericht verwendet werden. Um höchste Zuverlässigkeit sicherzustellen, werden sie mithilfe präziser Daten, digitaler Werkzeuge und manueller Überprüfungen auf Genauigkeit geprüft.

Welche Fahrzeuge und Schadensarten können damit zuverlässig geprüft werden?

Mit der kabellosen Rahmenvermessung können Schäden an Fahrzeugstrukturen wie Dellen, Verformungen oder Abweichungen im Rahmen präzise bis auf den Millimeter erkannt werden. Diese Technik ist vielseitig einsetzbar und funktioniert bei unterschiedlichsten Fahrzeugtypen – auch bei modernen Modellen mit Aluminium- oder Multi-Material-Karosserien. Besonders bei Unfallschäden an Rahmen, Karosserie oder Fahrwerk liefert sie schnelle und verlässliche Ergebnisse, selbst wenn strukturelle Schäden schwer sichtbar sind.

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