KFZ-Gutachten erfordern präzise Daten, um Schäden, Fahrzeugwerte und Reparaturkosten zuverlässig zu ermitteln. Doch nicht alle Informationen sind notwendig – eine gezielte Datenerhebung ist entscheidend, um Datenschutzrisiken zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.

Wichtige Daten für ein Gutachten:

  • Fahrzeugidentifikation: FIN, Zulassungsbescheinigung Teil I/II, Kennzeichen
  • Technische Details: Marke, Modell, Typschlüsselnummer (TSN)
  • Nutzungsstatus: Kilometerstand, Wartungshistorie, Reparaturrechnungen
  • Unfallbezogene Informationen: Unfallbericht, polizeiliches Protokoll, Versicherung des Unfallgegners

Was vermieden werden sollte:

  • Unnötige Angaben wie akademische Titel, Geschlecht oder Finanzhistorien
  • Überflüssige Daten, die weder für die Fahrzeugbewertung noch für die Schadensregulierung relevant sind

Die CUBEE Sachverständigen AG zeigt, wie durch digitale Prozesse und Datenminimierung Gutachten effizient, genau und datenschutzkonform erstellt werden können. So profitieren Sie von klaren Abläufen, weniger Bürokratie und maximalem Datenschutz.

Erforderliche vs. unnötige Daten bei KFZ-Gutachten

Erforderliche vs. unnötige Daten bei KFZ-Gutachten

Erforderliche Daten für KFZ-Gutachten

Checkliste der erforderlichen Datenpunkte

Um das Risiko unbefugten Datenzugriffs zu minimieren, werden ausschließlich die Daten erhoben, die für eine rechtssichere Begutachtung notwendig sind.

Die Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II (ehemals Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief) sind essenziell, um ein Fahrzeug eindeutig zu identifizieren – ähnlich wie ein Ausweisdokument bei einer Person. Diese Dokumente enthalten wichtige Informationen wie die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), Marke, Modell und Typschlüsselnummer (TSN), die für Versicherungsprüfungen und die Identifikation von Ersatzteilen unerlässlich sind.

Zu den Halterdaten, die rechtlich gespeichert werden, zählen Name, Anschrift, Geburtsdatum und Geschlecht. Der Kilometerstand, der seit dem 1. Oktober 2017 im Zentralen Fahrzeugregister (ZFZR) erfasst wird, ist ein unverzichtbarer Faktor für die Bewertung und wird standardisiert dokumentiert. Zusätzlich werden Versicherungsdaten und Ergebnisse der Hauptuntersuchung (HU) benötigt, um die Verkehrstauglichkeit und Haftpflichtdeckung rechtlich nachzuweisen.

Für Unfallgutachten sind weitere Unterlagen erforderlich: der Unfallbericht oder ein polizeiliches Protokoll, um den Unfallhergang zu rekonstruieren, sowie das Kennzeichen und die Versicherung des Unfallgegners zur Abwicklung des Schadens. Rechnungen für Reparaturen oder Umbauten belegen wertsteigernde Maßnahmen, während das Serviceheft den Wartungszustand dokumentiert.

Datenkategorie Konkrete Datenpunkte Zweck
Fahrzeugidentität FIN, Kennzeichen, Zulassungsbescheinigung Teil II Eindeutige Identifikation und Eigentumsnachweis
Technische Details Marke, Modell, TSN Präzise Bewertung und Berechnung von Reparaturkosten
Nutzungsstatus Kilometerstand Einschätzung von Verschleiß und Betrugsprävention
Compliance Versicherungsdaten, HU-Ergebnisse Nachweis der Verkehrstauglichkeit und Haftpflichtdeckung
Halterdaten Name, Anschrift, Geburtsdatum Identifikation des rechtlichen Halters für Haftungs- und Steuerzwecke

Im nächsten Abschnitt wird erläutert, warum jeder dieser Datenpunkte eine zentrale Rolle spielt.

Warum jeder Datenpunkt benötigt wird

Die FIN ist der Schlüssel für Abfragen im HIS-System (Hinweis- und Informationssystem), einer gemeinsamen Datenbank aller deutschen Haftpflichtversicherer, in der regulierte Schäden erfasst werden. Mithilfe dieser Datenbank können Vorschäden schnell aufgedeckt werden, deren Verschweigen zum vollständigen Verlust von Ansprüchen führen kann. Die TSN ermöglicht es Versicherungen und Teilehändlern, das Fahrzeugmodell präzise zu identifizieren.

„Wenn Sie dieser Pflicht [zur Offenlegung von Vorschäden] nicht nachkommen, ist die gegnerische Versicherung berechtigt, Ihren Anspruch in vollem Umfang abzulehnen." – 089-kfz-gutachten-muenchen.de

Der Kilometerstand ist ein entscheidender Faktor bei der Berechnung des Wiederbeschaffungswerts. Das Serviceheft dokumentiert den Wartungszustand und kann den Fahrzeugwert erhöhen. Reparaturrechnungen belegen Investitionen, wie größere Reparaturen oder hochwertige Nachrüstungen, die den Wert steigern können.

Der Unfallbericht sowie das polizeiliche Protokoll dienen der Plausibilitätsprüfung. Sie helfen, den gemeldeten Schaden mit dem geschilderten Unfallhergang abzugleichen und gewährleisten eine gerichtsfeste Dokumentation, die im Rechtsfall Ansprüche absichern kann.

Unnötige Daten und damit verbundene Risiken

Beispiele für nicht erforderliche Daten

Wie bereits erwähnt, können überflüssige Daten erhebliche Risiken mit sich bringen. Viele der abgefragten Informationen sind für die Fahrzeugbewertung schlichtweg nicht notwendig. Akademische Titel wie „Dr." oder „Prof." beeinflussen den Fahrzeugwert nicht und stellen vermeidbare personenbezogene Daten dar. Ähnlich verhält es sich mit der Angabe des Geschlechts, die weder für die Schadensberechnung noch für die Identifikation eines Fahrzeugs relevant ist. Solche Daten können sogar diskriminierende Verarbeitungen ermöglichen. Auch religiöse oder Künstlernamen, die in behördlichen Registern auftauchen, spielen für private Gutachten keine Rolle.

Ein weiteres Beispiel sind ausführliche Finanzhistorien, die das Risiko von Datenmissbrauch erhöhen, ohne für die Schadensabrechnung relevant zu sein. Digitale Nutzungsdaten, die oft für Marketingzwecke erhoben werden, sind für die Fahrzeugbewertung ebenfalls irrelevant. Während Servicehefte wichtige Informationen zu Wartungen enthalten, sind zusätzliche Belege für nachträglich montiertes Zubehör wie Dachboxen oder Fahrradträger meist nicht entscheidend für die Wertermittlung. Solche unnötigen Daten vergrößern die Angriffsfläche und erhöhen das Risiko von Sicherheitsvorfällen.

Risiken der Erhebung überschüssiger Daten

Die Sammlung von überflüssigen Daten bringt nicht nur höhere Sicherheitsrisiken mit sich, sondern erschwert auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Das Kraftfahrt-Bundesamt betont hierzu:

„In organisatorischer und technischer Hinsicht müssen die Daten angemessen gegen unbefugten Zugriff, Verlust, Zerstörung und Beschädigung geschützt werden."

Mehr Daten bedeuten eine größere Angriffsfläche und steigern die Gefahr von Datenschutzverletzungen. Gleichzeitig erhöhen sich Haftungsrisiken und der administrative Aufwand. Verstöße können Beschwerden bei Aufsichtsbehörden wie dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit nach sich ziehen. Besonders heikel wird es, wenn Daten in Länder außerhalb der EU oder des EWR übertragen werden, wo oft niedrigere Datenschutzstandards gelten.

Darüber hinaus müssen alle gespeicherten Datenfelder gemäß festgelegten Löschfristen verwaltet und auf Anfrage offengelegt werden. Dies verursacht zusätzlichen Aufwand und birgt weitere Risiken.

So minimieren Sie die Datenerhebung bei KFZ-Gutachten

Praktische Methoden zur Datenminimierung

Datenminimierung bedeutet, nur die Informationen zu erfassen, die für den jeweiligen Gutachtentyp wirklich notwendig sind. Bei einem Schadensgutachten sind das zum Beispiel die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), das Kennzeichen und die Schadensdokumentation. Angaben wie akademische Titel oder das Geschlecht des Fahrzeughalters? Komplett unnötig.

Um Risiken durch überflüssige Daten zu vermeiden, gibt es klare Maßnahmen. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt (TLS/SSL), um unbefugten Zugriff zu verhindern. Für die Verifizierung wird die Online-Ausweisfunktion über NFC-fähige Smartphones genutzt. Das spart nicht nur Zeit, sondern macht eine Speicherung von Ausweisdokumenten überflüssig.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Automatisierte Löschfristen. Sobald die Daten nicht mehr gebraucht werden – abgesehen von gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen – werden sie gelöscht. Außerdem kommen offizielle Register wie das Zentrale Fahrzeugregister (ZFZR) zum Einsatz. So werden präzise Fahrzeugdaten genutzt, ohne dabei unnötige Informationen zu sammeln.

Wie die CUBEE Sachverständigen AG eine effiziente und konforme Datenerhebung sicherstellt

CUBEE Sachverständigen AG

Die CUBEE Sachverständigen AG setzt auf einen digitalisierten Prozess, der von Grund auf nach dem Prinzip „Privacy by Design“ entwickelt wurde. Das bedeutet: Alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Datenminimierung sind in den Abläufen integriert. Verschlüsselte Webformulare und direkte Schnittstellen zu behördlichen Registern stellen sicher, dass nur die wirklich notwendigen Daten erhoben werden.

Sowohl an den Container-Standorten als auch bei mobilen Gutachtern kommen standardisierte digitale Systeme zum Einsatz. Diese Systeme fragen ausschließlich die Pflichtfelder ab, die für das Gutachten relevant sind. Überflüssige Angaben? Werden gar nicht erst erfasst. Zusätzlich ermöglichen Consent-Management-Tools den Kunden, ihre Daten selbst zu kontrollieren und Einwilligungen transparent zu verwalten.

Das Ergebnis? Ein Prozess, der nicht nur die Anforderungen der DSGVO erfüllt, sondern die Gutachtenerstellung auch schneller und effizienter macht – ohne unnötigen Papierkram oder Sicherheitsrisiken. Ein klarer Gewinn für alle Beteiligten.

Vorteile einer fokussierten Datenerhebung mit der CUBEE Sachverständigen AG

Schnellere und präzisere Gutachten

Durch die gezielte Datenerhebung spart die CUBEE Sachverständigen AG nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für mehr Genauigkeit. Mithilfe von offiziellen Typdaten, wie der Typschlüsselnummer (TSN) aus der KBA-Datenbank, die Daten bis in die frühen 1970er-Jahre bereitstellt, wird eine fehlerfreie Fahrzeugidentifikation ermöglicht. Diese Daten werden elektronisch übertragen, was die Bearbeitungszeiten erheblich verkürzt.

Die Sachverständigen konzentrieren sich ausschließlich auf technisch relevante Informationen, wie die Lackschichtdicke, den Kilometerstand und Wartungsprotokolle. Mit präzisen Werkzeugen, darunter Endoskope und Lackschichtmessgeräte, wird der Schaden objektiv und nachvollziehbar dokumentiert. Diese gezielte Herangehensweise sorgt für eine transparente Schadensbewertung, die sich direkt am tatsächlichen Zeitwert des Fahrzeugs orientiert. Gleichzeitig erfüllt sie hohe Datenschutzanforderungen und optimiert den gesamten Prozess.

Verbesserter Datenschutz und Compliance

Die CUBEE Sachverständigen AG setzt auf das Prinzip der Datenminimierung: Erfasst werden lediglich die notwendigen Informationen wie Fahrzeugalter, Kilometerstand, Zustand und Wartungshistorie. Dank der TSN und direkter Anbindung an die KBA-Datenbank wird eine hohe Datengenauigkeit gewährleistet.

Die erfassten Daten werden ausschließlich für die Schadensermittlung genutzt. Dies schafft Vertrauen und stellt sicher, dass Ihre Daten ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. Diese konsequente Einhaltung von Datenschutzstandards bildet die Grundlage für einen serviceorientierten und sicheren Umgang mit Kundendaten.

Komfort und Zugänglichkeit

Dank der Container-Standorte und mobilen Gutachter bietet die CUBEE Sachverständigen AG einen flexiblen Service, der Ihnen unnötigen Aufwand erspart. Die elektronische Datenübertragung und standardisierten Checklisten gewährleisten eine schnelle und lückenlose Dokumentation aller relevanten Faktoren.

Das Zusammenspiel aus digitaler Effizienz und physischer Erreichbarkeit bedeutet für Sie: weniger Aufwand und schnellere Ergebnisse. Egal ob Schadensgutachten, Wertgutachten oder Oldtimer-Bewertungen – der gesamte Prozess bleibt klar strukturiert und präzise. Diese Kombination aus Schnelligkeit, Sicherheit und Kundenfreundlichkeit macht die Gutachtenerstellung so unkompliziert wie möglich.

Fazit: Konzentration auf wirklich notwendige Daten

Bei KFZ-Gutachten gilt ein klares Prinzip: Es werden ausschließlich die Daten verarbeitet, die unbedingt erforderlich sind. Dieser Ansatz der Datenminimierung ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung gemäß DSGVO und BDSG, sondern bringt auch praktische Vorteile für alle Beteiligten mit sich.

Durch die Beschränkung auf wesentliche Informationen wie Fahrzeugalter, Kilometerstand, Zustand und Wartungshistorie entstehen präzisere und schnellere Gutachten. Gleichzeitig wird das Risiko unbefugter Zugriffe reduziert, und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bleibt gewahrt. Diese Konzentration auf die Kernfaktoren ermöglicht nicht nur eine zügige Bewertung, sondern garantiert auch eine datenschutzkonforme Erstellung der Gutachten. Bei CUBEE wird genau dieser Ansatz konsequent umgesetzt.

CUBEE setzt die Prinzipien der Datenminimierung durch die direkte Anbindung an die KBA-Datenbank und die Nutzung der Typschlüsselnummer um. Die digitalisierte Dokumentation mit standardisierten Checklisten sorgt für eine effiziente und datenschutzkonforme Abwicklung. Das Ergebnis: Ein unkomplizierter und schneller Gutachtenprozess, von dem Sie direkt profitieren.

Für Sie bedeutet das: Weniger Bürokratie, schnellere Ergebnisse und ein höheres Maß an Datenschutz. Technische Genauigkeit, rechtliche Sicherheit und ein flexibler Service machen den gesamten Prozess einfacher und effizienter.

Setzen Sie auf einen Service, der nur die wirklich relevanten Daten erhebt – für ein rechtssicheres, transparentes und kundenorientiertes Gutachten.

FAQs

Warum ist die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) für ein KFZ-Gutachten wichtig?

Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), auch als VIN bekannt, ist eine 17-stellige Nummer, die jedes Fahrzeug eindeutig zuordnet. Sie ist im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) und an verschiedenen Stellen des Fahrzeugs zu finden, etwa an der B-Säule oder im Motorraum. Ihre Hauptaufgabe ist es, ein Fahrzeug unverwechselbar zu machen und Manipulationen oder den illegalen Verkauf gestohlener Fahrzeuge zu erschweren.

Für ein KFZ-Gutachten spielt die FIN eine zentrale Rolle. Sie verknüpft alle wichtigen fahrzeugspezifischen Informationen wie Marke, Modell, Baujahr und Sonderausstattungen mit dem Fahrzeug. Ein Gutachter nutzt die FIN, um die Fahrzeughistorie zu überprüfen – beispielsweise frühere Schäden oder Umbauten – und den aktuellen Marktwert des Fahrzeugs genau zu bestimmen. Ohne die FIN könnten Fehler bei der Bewertung auftreten und die Abwicklung mit Versicherungen erschwert werden.

Bei der CUBEE Sachverständigen AG wird die FIN in einen komplett digitalisierten Prozess eingebunden. Durch das Scannen der FIN werden alle relevanten Fahrzeugdaten automatisch geladen. Das sorgt für eine schnelle und präzise Erstellung von Gutachten, sowohl an den Container-Standorten als auch bei mobilen Begutachtungen. So wird die Datenerfassung effizient gestaltet, ohne dabei Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

Warum ist der Kilometerstand für ein KFZ-Gutachten wichtig?

Der Kilometerstand spielt eine zentrale Rolle, da er Aufschluss über die Nutzung und den Zustand eines Fahrzeugs gibt. Diese Angabe ist unverzichtbar, um den aktuellen Wert des Fahrzeugs realistisch einzuschätzen und eine präzise Bewertung von Schäden zu ermöglichen.

Ein höherer Kilometerstand deutet oft auf stärkeren Verschleiß hin, was den Marktwert des Fahrzeugs entsprechend mindern kann. Deshalb ist die genaue Erfassung dieser Daten entscheidend, um ein nachvollziehbares und vertrauenswürdiges Gutachten zu erstellen.

Wie wird der Datenschutz bei der Erhebung von Daten für ein KFZ-Gutachten gewährleistet?

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten steht an oberster Stelle. Für die Erstellung eines KFZ-Gutachtens werden nur die Informationen erhoben, die wirklich notwendig sind – etwa Angaben aus dem Fahrzeugschein, dem Unfallbericht oder Details zu Vor- und Altschäden. Dieses Prinzip der Datenminimierung sorgt dafür, dass keine überflüssigen Daten verarbeitet werden. Gleichzeitig erhalten Sie klare Informationen über den Zweck und die Rechtsgrundlage der Datenerhebung, wie es die DSGVO vorschreibt.

Ihre Daten werden nur so lange gespeichert, wie es erforderlich ist, und anschließend sicher gelöscht. Um Ihre Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen, kommen moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Datenverschlüsselung, Zugriffsbegrenzungen und regelmäßige IT-Kontrollen zum Einsatz. Die CUBEE Sachverständigen AG setzt diesen Ansatz konsequent um, um Ihre Privatsphäre jederzeit zu gewährleisten.

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