Lackschäden können den Fahrzeugwert erheblich beeinflussen. Eine professionelle Bewertung ist entscheidend, um die Art und den Umfang der Schäden festzustellen. Dabei werden folgende Methoden angewendet:
- Sichtprüfung: Kratzer, Steinschläge und Dellen werden mit speziellen Lampen und aus verschiedenen Winkeln begutachtet.
- Schichtdickenmessung: Mit präzisen Geräten werden Lackdicken gemessen, um Nachlackierungen oder Spachtelarbeiten zu erkennen.
- Erweiterte Analysen: Moderne Technologien wie Spektroskopie oder digitale Bildgebung liefern detaillierte Einblicke in chemische Zusammensetzungen und Oberflächendefekte.
Eine gründliche Dokumentation, inklusive Fotos und Messdaten, schützt vor finanziellen Verlusten und sichert Versicherungsansprüche. Insbesondere bei Leasingrückgaben oder Fahrzeugverkäufen ist eine professionelle Bewertung unverzichtbar, um faire Preise zu gewährleisten. CUBEE bietet schnelle und digitale Lösungen für Lackschadengutachten – flexibel vor Ort oder an festen Standorten.
Professionelle Lackschadenbewertung: 3-Stufen-Prozess mit Messwerten
Sichtprüfung von Lackschäden
Die visuelle Inspektion ist ein zentraler Schritt bei der Bewertung von Lackschäden. Dabei werden Kratzer, Steinschläge, Dellen und andere Defekte sorgfältig erfasst und dokumentiert. Mit speziellen Inspektionslampen lassen sich Oberflächenunebenheiten, Farbabweichungen und auch verdeckte Reparaturen sichtbar machen. Besonders herausfordernd ist die Beurteilung horizontaler Flächen wie Motorhauben oder Fahrzeugdächern. Hier müssen Gutachter gezielt den Betrachtungswinkel anpassen, um Reflexionen effektiv zu nutzen und so Schäden sichtbar zu machen. Im Folgenden wird der Ablauf der Sichtprüfung genauer beleuchtet.
Schritt-für-Schritt-Ablauf der Sichtprüfung
Vor der Inspektion wird das Fahrzeug gründlich gereinigt und getrocknet, um sicherzustellen, dass keine Kratzer oder Defekte verdeckt werden. Gutachter setzen intensive Lampen ein, um die Tiefe der Schäden exakt zu beurteilen – entscheidend ist dabei, welche Lackschichten betroffen sind. Mithilfe gezielter Beleuchtung lassen sich Dellen präzise lokalisieren, was für spätere Reparaturen, wie die Rückverformung, von großer Bedeutung ist. Die Schäden werden anschließend durch Fotos aus verschiedenen Perspektiven mit Maßstab dokumentiert, um Länge, Tiefe und Position objektiv festzuhalten.
„In der Praxis sind ein gutes Auge, das richtige Licht, viel Gefühl und Sachverstand erforderlich, um eine Delle mit einem Spezialwerkzeug spurlos zu entfernen." – ADAC
Diese strukturierte Vorgehensweise gewährleistet eine umfassende und präzise Schadensdokumentation.
Verwendung von Checklisten zur Dokumentation
Checklisten sind ein wichtiges Werkzeug, um alle relevanten Lackschäden systematisch zu erfassen – besonders bei Leasingrückgaben oder in Versicherungsfällen. Sie helfen dabei, normale Gebrauchsspuren von tatsächlichen Schäden zu unterscheiden. Gewerbliche Autohändler sind zudem verpflichtet, Schichtdickenmessungen durchzuführen, um verdeckte Unfallschäden auszuschließen. Darüber hinaus dokumentieren Checklisten auch die Ursachen der Schäden, wie Vandalismus, Umwelteinflüsse oder Unfälle, was für spätere Versicherungsansprüche entscheidend sein kann. Moderne digitale Systeme ermöglichen eine nahtlose Dokumentation, die oft innerhalb von 24 bis 48 Stunden in einem rechtsgültigen Gutachten resultiert.
Schichtdickenmessung des Lacks
Die Schichtdickenmessung liefert nach der Sichtprüfung präzise Hinweise auf mögliche Reparaturen oder Unfallschäden. Sie ist ein unverzichtbares Werkzeug, um versteckte Schäden zu erkennen. Besonders im gewerblichen Autohandel gehört diese Methode zum Standard, um frühere Unfälle aufzudecken. Je nach Material des Fahrzeugs setzen Gutachter unterschiedliche Verfahren ein: Magnetisch-induktiv für Stahl, Wirbelstrom für Aluminium und Ultraschall für Kunststoff oder Verbundwerkstoffe wie GFK und CFK.
„Schichtdickenmessungen bilden die Grundlage jeder Fahrzeugbewertung und Unfallursachenermittlung." – Gerd Vogel, Managing Partner, Dipl.-Ing. Winfried Lütz GmbH
Die Lackdicke bei Neuwagen liegt typischerweise zwischen 100 und 180 Mikrometern. Bei Fahrzeugen mit einem Wert von über 10.000 US-Dollar sollte die Lackdicke mindestens 120 Mikrometer betragen – niedrigere Werte könnten auf Einsparungen in der Produktion hinweisen. Moderne digitale Systeme ermöglichen es zudem, die Messdaten drahtlos an einen PC zu übertragen, wodurch rechtssichere Protokolle mit digitaler Signatur für Gerichtsverfahren erstellt werden können.
Verwendung eines Schichtdickenmessgeräts
Um ein Schichtdickenmessgerät korrekt zu nutzen, schalte das Gerät ein und kalibriere es auf Null. Das Fahrzeugdach dient als Referenzpunkt. Messe an fünf Stellen (jeweils an den Ecken und in der Mitte) und bilde den Durchschnittswert. Hochwertige digitale Systeme bieten zwei Modi: einen „Basis“-Modus mit drei Messungen pro Fahrzeugteil und einen „Intensiv“-Modus mit sechs Messungen für detailliertere Analysen.
Die Wahl der Messtechnik hängt vom Material ab: Für Stahl eignet sich die magnetisch-induktive Methode, während für Aluminium die Wirbelstromtechnik verwendet wird. Bei Fahrzeugen mit Carbon- oder Glasfaserkomponenten ist ein Ultraschallgerät notwendig, da herkömmliche magnetische Geräte hier nicht funktionieren. Wichtig: Eine niedrige Batterieladung (<60–70 %) oder Schmutz auf der Oberfläche kann die Messgenauigkeit beeinträchtigen.
Erkennung lackierter oder reparierter Bereiche
Nach der Messung werden die Werte auf Abweichungen analysiert, die auf Reparaturen hindeuten könnten. Werkslackierungen sind in der Regel gleichmäßig, da sie von Robotern in staubfreien Umgebungen aufgetragen werden. Abweichungen zwischen Karosserieteilen können jedoch auf manuelle Nachlackierungen oder Reparaturen hinweisen. Werte, die deutlich über dem Referenzbereich liegen – etwa 300 bis 500 Mikrometer statt der üblichen 120 Mikrometer – deuten auf Reparaturen hin. Besonders hohe Werte lassen auf den Einsatz von Spachtelmasse schließen, die vor der Lackierung zum Ausgleich von Dellen verwendet wurde.
Eine Abweichung von 20–25 Mikrometern gilt bei Werkslackierungen als normal. Unterschiede von mehr als 35–55 Mikrometern deuten jedoch auf Nachlackierungen hin. Überschreiten die Werte den Standard um mehr als 100 Mikrometer, ist der Einsatz von Spachtelmasse sehr wahrscheinlich. Auch Innenbereiche wie Türschweller oder der Motorraum, die werkseitig dünnere Lackschichten (50 bis 90 Mikrometer) aufweisen, sollten gleichmäßige Werte zeigen.
Zusammenfassung der Messverfahren:
- Magnetisch-induktiv: Für Stahl und ferritische Untergründe – Standard-Karosserien und Rahmen
- Wirbelstrom: Für Aluminium und andere Nichteisenmetalle – moderne Leichtbau-Karosserieteile
- Ultraschall: Für GFK, CFK und Kunststoffe – geeignet für Hochleistungskomponenten und Mehrschichtmessungen
Erweiterte Methoden zur Lackschadensanalyse
Zusätzlich zu den klassischen Sichtprüfungen und Schichtdickenmessungen bieten moderne Technologien eine präzisere Bewertung von Lackschäden. Wenn herkömmliche Verfahren an ihre Grenzen stoßen, kommen spektroskopische Methoden und digitale Bildgebung ins Spiel. Diese Ansätze ermöglichen die Analyse chemischer Verunreinigungen, struktureller Schäden und der Lackzusammensetzung, selbst bei kleinsten Defekten. Nach der grundlegenden Prüfung der Lackdicke liefern sie detaillierte Einblicke in die Beschaffenheit des Materials.
Chemische Zusammensetzungsanalyse
Technologien wie Raman-Spektroskopie und LIBS (Laserinduzierte Breakdown-Spektroskopie) erstellen chemische Profile von Mehrschichtlacken mit einer Auflösung von etwa 10 Mikrometern – ohne die Schichten trennen zu müssen. Die FT-IR-Spektroskopie (Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie) identifiziert die Polymer-Bindemittel und unterscheidet präzise zwischen Werkslackierungen (meist 3–4 Schichten) und Nachlackierungen, die oft zusätzliche Schichten oder andere Harztypen enthalten.
Für die Analyse von Lackdefekten wie Kratern wird die ToF-SIMS-Methode (Time-of-Flight Secondary Ion Mass Spectrometry) eingesetzt. Sie kann selbst kleinste Mengen organischer Substanzen wie Silikonöle auf Oberflächen mit einem Durchmesser von weniger als 100 Mikrometern nachweisen. Ein Beispiel aus dem Labor Tascon GmbH zeigt, wie mit ToF-SIMS Krater in einer Lackschicht untersucht wurden. Dabei wurden hohe Konzentrationen fluorhaltiger Kohlenwasserstoffe entdeckt. Diese Substanzen stammten von einem perfluorierten Polyether-Schmiermittel (PFPE), das von einem Fördersystem auf das Substrat getropft war, bevor der Lack aufgetragen wurde.
„Mit einer ToF-SIMS-Analyse ist es möglich, unbekannte Mengen anorganischer oder organischer Substanzen auf Oberflächen mit einem Durchmesser von weniger als 100 µm innerhalb eines Lackkraters zu identifizieren." – Tascon GmbH
Digitale Bildgebung für Oberflächendefekte
Die hyperspektrale Bildgebung erfasst für jeden Bildpunkt ein vollständiges Spektrum über zahlreiche Wellenlängen und erstellt so einen „spektralen Fingerabdruck" des Materials. Damit lassen sich mikroskopische Blasen, Risse, Delaminationen und frühe Korrosionsspuren erkennen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar wären. Anders als die manuelle Sichtprüfung liefert diese Methode objektive, datenbasierte Ergebnisse – ganz ohne physischen Kontakt zur Oberfläche.
Moderne Systeme kombinieren Farbkalibrierung im sRGB-Farbraum mit texturbasierten Analysen, wie etwa Gabor-Features, um Lacktypen und Defekte präzise zu identifizieren. Die Snapshot-Technologie ermöglicht es, vollständige Spektraldaten ohne zeitaufwändigen Scanvorgang zu erfassen. Dies minimiert Artefakte und erlaubt die Analyse auch in bewegten Produktionslinien. In forensischen Untersuchungen, beispielsweise bei Fahrerflucht, können diese Daten mit Datenbanken abgeglichen werden, um Lackfragmente anhand mikroskopischer Textur- und Farbsignaturen exakt zuzuordnen. Diese modernen Methoden ergänzen die klassischen Verfahren und sorgen für umfassende Ergebnisse bei der Schadensbewertung.
Dokumentation und professionelle Berichterstattung
Nach präzisen Sicht- und Messverfahren ist eine sorgfältige Dokumentation unerlässlich. Sie bildet die rechtliche und wirtschaftliche Grundlage für Entscheidungen, sei es bei Leasingrückgaben oder Versicherungsansprüchen. Ein Lackschadengutachten unterscheidet klar zwischen normalen Gebrauchsspuren und tatsächlichen Schäden. Das ist entscheidend für eine faire Bewertung. Besonders wichtig: Das Gutachten sollte Messdaten enthalten, die auf versteckte Reparaturen oder Spachtelmassen hinweisen. Werte über 600 µm gelten dabei oft als Indikator für eine Nachlackierung mit Füllmaterial.
Was in einen Lackschadensbericht gehört
Ein umfassender Lackschadensbericht enthält zahlreiche Details:
- Marktwert und Wiederbeschaffungswert: Diese Werte bilden die Grundlage für die finanzielle Bewertung.
- Wertminderung: Gibt an, wie stark der Schaden den Fahrzeugwert beeinflusst.
- Fahrzeugalter und Kilometerstand: Diese Angaben helfen, den Schaden im Kontext des Fahrzeugzustands einzuordnen.
- Wartungs- und Unfallhistorie: Liefert wichtige Hintergrundinformationen zur Fahrzeuggeschichte.
Darüber hinaus dokumentiert der Bericht den genauen Reparaturweg, das Schadensausmaß und die Schadensursache. Professionelle, hochauflösende Fotos sichern die Beweislage und erleichtern die Kommunikation mit Versicherungen.
„Bei einem unverschuldeten Unfall haben Sie Anspruch auf ein unabhängiges Gutachten – völlig kostenfrei. Unsere TÜV-zertifizierten Sachverständigen dokumentieren jeden Schaden präzise." – CUBEE
Branchenstandards für die Gutachtengültigkeit
Damit ein Gutachten vor Gericht anerkannt wird, muss es von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erstellt werden. Diese Qualifikation ist gesetzlich durch § 36 GewO oder § 91 HwO geregelt. Außerdem gibt es eine Bagatellgrenze, die vom Bundesgerichtshof auf 750 € festgelegt wurde. Liegt der Schaden über diesem Betrag, haben Geschädigte Anspruch auf ein vollständiges Gutachten – ein einfacher Kostenvoranschlag reicht dann nicht aus.
Für Leasingrückgaben ist der VMF-Standard („Die Faire Fahrzeugbewertung") maßgeblich. Dieser Standard sorgt für eine klare Abgrenzung zwischen normaler Abnutzung und übermäßigem Schaden.
„Die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen dient dazu, eine neutrale Instanz im Streit- oder Schadensfall zu garantieren und eine verlässliche und glaubwürdige Beurteilung der Situation rein aufgrund von Fachwissen sicherzustellen." – DAT
Wie CUBEE Sachverständigen AG Lackschadenbewertungen vereinfacht

Traditionelle Gutachten liefern zwar detaillierte Ergebnisse, doch CUBEE hebt diesen Prozess auf ein neues Niveau, indem es ihn durch digitale Technologien effizienter gestaltet. Mit einem deutschlandweiten Netzwerk aus mobilen und stationären Sachverständigen bietet CUBEE schnelle und unkomplizierte Lackschadenbewertungen – ohne dabei an Präzision einzubüßen.
Digitaler Bewertungsprozess bei CUBEE
Der Bewertungsprozess bei CUBEE ist einfach und effizient. Kunden können den Schaden in wenigen Minuten online oder telefonisch melden. Anschließend vermittelt die Plattform automatisch einen TÜV-zertifizierten Sachverständigen aus dem lokalen Netzwerk. Die Begutachtung erfolgt flexibel – entweder vor Ort, in einer Werkstatt oder an einem der CUBEE-Standorte. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden erhalten die Kunden ihr rechtsgültiges Gutachten digital zugestellt.
Zur Bewertung kommen moderne Methoden wie Schichtdickenmessungen, visuelle Inspektionen nach VMF-Standard und hochauflösende Fotodokumentationen zum Einsatz. Alle erfassten Daten werden direkt digital gespeichert, wodurch unnötiger Papierkram und Verzögerungen vermieden werden. Diese digitale Abwicklung sorgt für einen reibungslosen und schnellen Prozess.
Vorteile der CUBEE-Dienstleistungen
Ein großer Pluspunkt ist die 24/7-Erreichbarkeit – sei es per Telefon, WhatsApp oder über ein Online-Formular. Kunden können flexibel entscheiden, wo die Begutachtung stattfinden soll: Mobile Sachverständige kommen direkt zum Fahrzeug, was besonders praktisch bei nicht fahrbereiten Autos ist. Alternativ stehen gut erreichbare Container-Standorte zur Verfügung.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,9 von 5 Sternen aus über 500 Kundenrezensionen wird die Qualität der CUBEE-Dienstleistungen eindrucksvoll bestätigt. „Das Gutachten war wirklich detailliert und der Kundenservice war super nett", berichtet Ayşe D.. Die Kombination aus digitaler Effizienz, lokaler Verfügbarkeit und unabhängiger Expertise macht CUBEE zur optimalen Wahl für präzise Lackschadenbewertungen. Diese Vorteile unterstützen Kunden dabei, fundierte Entscheidungen bei Versicherungsansprüchen und Fahrzeugbewertungen zu treffen.
Fazit
Die beschriebenen Prüfverfahren führen zu einem genauen Gutachten, das den Zustand eines Fahrzeugs abschließend bewertet. Eine professionelle Lackschadenbewertung folgt dabei einem klar strukturierten Ablauf: von der visuellen Inspektion mit Checklisten über die Schichtdickenmessung zur Erkennung von Nachlackierungen bis hin zur detaillierten Dokumentation nach Branchenstandards. Typische Werte für Werkslack liegen zwischen 80 und 150 μm. Abweichungen, wie Lackdicken über 200 μm, deuten auf Reparaturen hin – etwa bei Mercedes (90–250 μm) oder VW (85–135 μm). Solche präzisen Messungen sind entscheidend, um verborgene Unfallschäden aufzudecken.
Ohne eine fachgerechte Bewertung können jedoch finanzielle Einbußen, Rückfragen von Versicherungen oder sogar Haftungsrisiken entstehen. Ein professionelles Gutachten bietet hier Sicherheit: Es dient nicht nur als gerichtsverwertbarer Beweis, sondern gewährleistet auch faire Preise – sei es beim Verkauf, Leasing oder bei der Schadensregulierung. Besonders bei Steinschlägen oder Dellen gibt es klare Richtlinien: Mehr als fünf Steinschläge pro 100×100 mm oder mehr als drei Dellen mit über 20 mm Durchmesser pro Bauteil erfordern eine detaillierte Abrechnung.
Diese technischen Grenzwerte bilden gleichzeitig die Basis für den digitalen Bewertungsprozess von CUBEE. Die CUBEE Sachverständigen AG hat den Bewertungsprozess durch digitale Abläufe und ein deutschlandweites Netzwerk von TÜV-zertifizierten Gutachtern revolutioniert. Die Begutachtung erfolgt flexibel – entweder vor Ort oder an gut erreichbaren Container-Standorten. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden werden rechtsgültige Gutachten erstellt. Mit modernster Messtechnik und hochauflösender Fotodokumentation gewährleisten die Experten maximale Genauigkeit.
Die Kombination aus digitaler Effizienz und lokaler Verfügbarkeit macht CUBEE zu einer verlässlichen Anlaufstelle. Das bestätigen auch über 500 Kundenbewertungen mit einer Durchschnittsbewertung von 4,9 Sternen. Ob bei Versicherungsansprüchen, Fahrzeugkäufen oder dem Werterhalt – CUBEE bietet schnelle und unabhängige Expertise für fundierte Entscheidungen.
FAQs
Wann brauche ich ein Gutachten statt eines Kostenvoranschlags?
Ein Gutachten wird benötigt, wenn eine rechtlich verbindliche Bewertung eines Schadens erforderlich ist. Dies ist oft der Fall bei Versicherungsfällen, gerichtlichen Auseinandersetzungen oder wenn eine detaillierte Dokumentation verlangt wird.
Ein Kostenvoranschlag hingegen bietet lediglich eine ungefähre Schätzung der Reparaturkosten und hat keine rechtliche Verbindlichkeit.
Wie erkenne ich, ob ein Bauteil nachlackiert oder gespachtelt wurde?
Eine gründliche Lackanalyse ist entscheidend, um herauszufinden, ob ein Bauteil nachlackiert oder gespachtelt wurde. Mit modernen Methoden lässt sich feststellen, ob der Lack im Originalzustand ist oder ob nachträgliche Arbeiten wie Spachtelungen vorgenommen wurden. Sachverständige prüfen die Lackschichten genau und können so verborgene Schäden oder Reparaturen sicher aufdecken.
Welche Unterlagen und Fotos benötige ich für die Bewertung eines Lackschadens?
Für eine gründliche und professionelle Bewertung eines Lackschadens ist es wichtig, die richtigen Unterlagen und Fotos bereitzuhalten. Hier ist, was Sie benötigen:
- Fotos aus verschiedenen Perspektiven: Machen Sie Aufnahmen des Schadens aus unterschiedlichen Winkeln, einschließlich detaillierter Nahaufnahmen.
- Bilder der gesamten Fahrzeugoberfläche: Konzentrieren Sie sich dabei besonders auf die beschädigten Bereiche, um den Schaden im Gesamtkontext zu zeigen.
- Wichtige Fahrzeugdokumente: Dazu gehören Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein, Serviceheft und TÜV-Berichte. Diese Unterlagen helfen dabei, den Zustand des Fahrzeugs sowie frühere Reparaturen oder Wartungen nachzuweisen.
Eine sorgfältige Vorbereitung und Dokumentation machen den Unterschied, wenn es um eine präzise und verlässliche Schadensbewertung geht.
Verwandte Blogbeiträge
- Wie Lackdickenmessgeräte funktionieren
- Schichtenanalyse bei Autolack: Warum ist sie wichtig?
- Wie beeinflusst Lackqualität den Fahrzeugwert?
- Wie funktioniert die Lackdickenmessung?
