Steigende Spritpreise beeinflussen die Entscheidung für Elektroautos. Im April 2026 zahlen Autofahrer für Super E10 2,04 €/Liter und für Diesel 2,16 €/Liter. Im Vergleich dazu sind die Stromkosten für Elektrofahrzeuge deutlich niedriger – insbesondere bei Heimladung. Für 1.000 km Fahrt kosten Benziner etwa 160 €, während Elektroautos nur rund 53 € benötigen.
Wichtige Fakten:
- Betriebskosten: Elektroautos sind bis zu 70 % günstiger pro 100 km.
- Kaufprämien: Bis zu 6.000 € Förderung für Elektroautos.
- Wartung: Bis zu 50 % niedrigere Wartungskosten.
- Marktentwicklung: 63 % der Neuwagenkonfigurationen sind Elektrofahrzeuge.
Die Wahl zwischen Benzin- und Elektroautos wird zunehmend durch Kosten und geopolitische Faktoren bestimmt – mit klaren Vorteilen für Elektrofahrzeuge.
Kostenvergleich Benzin vs. Elektroauto 2026: Betriebskosten pro 100 km und Jahr
Betriebskosten: Benzin vs. Strom pro 100 km
Schauen wir uns die Betriebskosten pro 100 km genauer an, um die Unterschiede zwischen Benzin- und Elektrofahrzeugen zu verdeutlichen.
Ein Benzinfahrzeug benötigt im Durchschnitt 6 bis 8 Liter Benzin pro 100 km, während ein Elektroauto 15 bis 20 kWh Strom verbraucht. Bei einem Benzinpreis von etwa 1,80 € pro Liter ergeben sich für Benziner Betriebskosten von 10,80 € bis 14,40 € pro 100 km.
Betriebskosten Benzinfahrzeuge
Die Schwankungen der Benzinpreise machen die Kosten schwer kalkulierbar. Der Tankstellenverband prognostiziert:
„Tankstellenverband erwartet Spritpreis von 2,50 Euro – oder sogar mehr"
Sollte der Benzinpreis tatsächlich steigen, könnten die Kosten für 100 km auf 15,00 € bis 20,00 € klettern. Aktuell belaufen sich die Kosten für 1.000 km auf etwa 160 €, könnten jedoch bei weiteren Preiserhöhungen die Marke von 200 € überschreiten.
Betriebskosten Elektrofahrzeuge
Elektrofahrzeuge punkten hier mit geringeren Betriebskosten. Wer zu Hause lädt und etwa 0,30 € pro kWh zahlt, kommt auf 4,50 € bis 6,00 € pro 100 km. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Kosten noch weiter – auf etwa 0,18 € pro kWh, was die Ausgaben weiter reduziert.
Selbst wenn man auf öffentliche Schnellladesäulen angewiesen ist, die bis zu 0,60 € pro kWh verlangen, bleibt das Elektroauto günstiger. In diesem Fall kosten 1.000 km etwa 101 € – das sind 37 % weniger als bei einem Benziner.
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Benzinfahrzeuge: Ausgeliefert an Preisschwankungen
Benzinfahrzeuge stehen im starken Gegensatz zu Elektroautos, wenn es um die Auswirkungen globaler Ölpreisschwankungen geht. Geopolitische Konflikte, wie der Iran-Konflikt, wirken sich unmittelbar auf die Preise an den Tankstellen aus. So kletterten die Benzinpreise in kurzer Zeit von 1,75 € auf 1,91 € pro Liter.
Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen belastet Benzinfahrer deutlich stärker. Ein Vergleich zeigt: Während die Kosten pro 100 Kilometer für Benziner um 3,80 € stiegen, erhöhten sich die Ladekosten für Elektroautos lediglich um 0,70 €. Sebastian Bock, Geschäftsführer von T&E Deutschland, bringt die Problematik auf den Punkt:
„Jede Ölkrise spürt man zuerst an der Zapfsäule. Die beste Versicherung gegen Preisschocks sind Elektroautos."
Diese Preisschwankungen verdeutlichen das Ungleichgewicht zwischen den beiden Fahrzeugtypen.
Zusätzlich zu den Marktschwankungen belasten staatliche Klimaschutzmaßnahmen Benzinfahrer weiter. Die CO₂-Bepreisung und die THG-Quote machen bereits etwa 30 Cent des aktuellen Benzinpreises aus. Allein die THG-Quote trägt rund 13 Cent bei und wird bis 2040 noch weiter steigen, um eine Emissionsminderung von 59 % zu erreichen. Im Gegensatz zu Elektroautofahrern haben Benzinfahrer keine Möglichkeit, Kosten zu umgehen – sie können weder zu Hause tanken noch auf selbst erzeugten Solarstrom zurückgreifen.
Kevin Ketels, Professor an der Wayne State University, hebt diesen Unterschied hervor:
„Strom kann teurer werden, aber er wird nicht annähernd so stark steigen wie Benzin, und auch nicht so schnell."
Elektrofahrzeuge: Niedrigere Betriebskosten
Elektroautos überzeugen durch deutlich geringere Betriebskosten – vorausgesetzt, die Ladeinfrastruktur passt. Entscheidend ist dabei wo und wie das Fahrzeug geladen wird. Wer zu Hause lädt, zahlt im Schnitt nur 5,86 € pro 100 km, während ein Benziner dafür 13,34 € kostet. Das bedeutet über 50 % Ersparnis – rund 900 € im Jahr bei einer Fahrleistung von 12.000 km.
Die günstigste Variante ist das Laden mit einer privaten Photovoltaikanlage. Mit selbst erzeugtem Solarstrom (0,18 €/kWh) belaufen sich die monatlichen Kosten auf etwa 56 €. Im Vergleich dazu kostet das Laden mit normalem Haushaltsstrom (0,30 €/kWh) rund 79 € im Monat – beides deutlich günstiger als die 165 € für Benziner oder 150 € für Diesel. Diese Berechnungen basieren auf Daten des ADAC für einen VW ID.3 im März 2026.
Vorteile des Heimladens
Neben den Kosteneinsparungen bietet das Laden zu Hause auch praktische Vorteile. 71 % der Elektroautobesitzer in Deutschland laden ihr Fahrzeug hauptsächlich zu Hause. Eine eigene Wallbox ermöglicht es, das Auto über Nacht zu laden – bequem, planbar und günstig.
Zusätzlich können flexible Stromtarife die Kosten weiter senken, insbesondere in Schwachlastzeiten. Wer eine PV-Anlage besitzt, sollte bevorzugt tagsüber laden, um den günstigen Tarif von 0,18 €/kWh optimal zu nutzen. Laut einem ADAC-Vergleich sind bei einem Standard-Heimtarif von 35 Cent/kWh 35 % der Elektroautos in den Gesamtbetriebskosten günstiger als vergleichbare Benzin- oder Dieselmodelle. Mit einer PV-Anlage steigt dieser Anteil leicht auf 36 %. Diese Einsparungen unterstreichen den wirtschaftlichen Vorteil von Elektroautos, insbesondere bei privaten Ladelösungen und flexiblen Tarifen.
Öffentliche Lademöglichkeiten
Das Laden an öffentlichen Stationen ist teurer und sollte eher als Ergänzung genutzt werden. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 0,52 €/kWh für normales AC-Laden und 0,60 €/kWh für Schnellladen. Das entspricht 8,77 € bzw. 10,12 € pro 100 km – beim Schnellladen sogar 21 % mehr als bei einem modernen Diesel.
Für Fahrer, die auf öffentliche Ladestationen angewiesen sind, empfiehlt sich ein Ladevertrag, um die hohen Ad-hoc-Preise an Schnellladesäulen zu vermeiden. Selbst bei ausschließlicher Nutzung öffentlicher Ladestationen (137 € monatlich) bleiben die Kosten unter denen für Benzin (165 €) oder Diesel (150 €). Dennoch fordert der ADAC transparentere und fairere Preise an öffentlichen Ladepunkten, da diese aktuell oft eine „Preisfalle" für Stadtbewohner ohne Heimlademöglichkeit darstellen.
Markttrends: Preisparität und Gesamtbetriebskosten
Schrumpfender Preisunterschied beim Kauf
Elektroautos nähern sich immer mehr den Preisen von Benzinern an. Ein Beispiel: Der BMW iX2 eDrive20 kostet 50.300 €, während der vergleichbare BMW X2 sDrive20i bei 48.100 € liegt. Ähnlich sieht es beim Cupra Born aus, der mit 40.450 € nur 3.400 € teurer ist als der Cupra Leon 1.5 TSI für 37.050 €.
Staatliche Förderungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Für reine Elektroautos gibt es 3.000 € Zuschuss, während Plug-in-Hybride 1.500 € erhalten. Hinzu kommen steuerliche Vorteile wie die 10-jährige Befreiung von der Kfz-Steuer. Abhängig von Einkommen und Kinderzahl kann die Gesamtförderung zwischen 1.500 € und 6.000 € variieren. Die Einkommensgrenze liegt bei 80.000 € pro Jahr, bei Haushalten mit zwei Kindern bei 90.000 €. Außerdem profitieren E-Auto-Besitzer von der THG-Quote, die jährlich bis zu 250 € einbringen kann.
Neben niedrigeren Anschaffungskosten durch Förderungen wirken sich auch reduzierte Wartungskosten positiv auf die Attraktivität von Elektroautos aus.
Reduzierte Wartungskosten bei Elektroautos
Ein großer Vorteil von Elektroautos sind ihre geringeren Wartungs- und Reparaturkosten. Der ADAC schätzt, dass Besitzer über fünf Jahre hinweg rund 35 % sparen können.
"Die Wartungskosten eines E-Autos liegen etwa 35 Prozent unter denen eines Verbrennungsmotors, weil es weit weniger bewegliche Teile gibt und weniger Schmierung erforderlich ist." – Florian Wagner, Sprecher ADAC Sachsen
Das liegt unter anderem daran, dass Elektroautos keinen Ölwechsel benötigen, ihre Bremsen durch Rekuperation schonen und auf Bauteile wie Auspuffanlagen, Zahnriemen oder Zündkerzen komplett verzichten. Ein Vergleich: Bei einer Fahrleistung von 15.000 km pro Jahr liegen die Kosten des Opel Astra Electric bei 57,5–63,9 Ct/km, während der Opel Astra 1.2 Turbo etwa 60,0 Ct/km kostet.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Elektroautos nicht nur beim Kauf, sondern auch bei den laufenden Kosten immer konkurrenzfähiger werden – besonders, wenn der Strom überwiegend zu Hause geladen wird.
Verbraucherverhalten: Umfragedaten und Kaufmuster
Im Frühjahr 2026 führten die steigenden Spritpreise, ausgelöst durch den Iran-Konflikt, zu spürbaren Veränderungen im Kaufverhalten deutscher Autofahrer. AutoScout24 meldete im März 2026 einen Anstieg der Kaufanfragen für gebrauchte Elektroautos um 39 % im Vergleich zum Februar. Gleichzeitig sank das Interesse an Diesel-Fahrzeugen um 16 % und an Benzinern um 10 %.
Die wirtschaftliche Lage spiegelt sich auch in Verbraucherumfragen wider: 22 % der deutschen Autofahrer ziehen aufgrund der gestiegenen Spritkosten einen Wechsel zu Elektroautos in Betracht. Zudem gehen 72 % der Befragten davon aus, dass die Kraftstoffpreise in den kommenden zehn Jahren weiter steigen werden. Diese Erwartung beeinflusst nicht nur die aktuelle Mobilität, sondern auch langfristige Überlegungen. Stefan Schneck, Vertriebsleiter Deutschland bei AutoScout24, erklärt:
„Der Preis an der Zapfsäule ist für viele längst mehr als ein Ärgernis – er wird zunehmend zum konkreten Anlass, die eigene Mobilität zu überdenken".
Trotzdem zögern viele Verbraucher mit einem sofortigen Wechsel. 33 % der Befragten planen, Fahrten zu bündeln, 28 % beschränken sich auf notwendige Strecken, und 19 % sehen ihr Auto weiterhin als unverzichtbar an. Ein Sprecher von Meinauto.de beschreibt eine weitere Entwicklung:
„Wir spüren derzeit, dass einige Interessenten ihre Entscheidung für ein neues Auto verschieben und erst einmal abwarten, wie sich die Energiepreise und die geopolitische Lage entwickeln".
Parallel dazu stieg der durchschnittliche Preis für gebrauchte Elektroautos im März 2026 auf etwa 33.800 €, was einem Anstieg von 2 % gegenüber dem Vormonat entspricht. Diese Preisentwicklung zeigt, wie stark die Nachfrage nach Elektroautos gestiegen ist. Trotz höherer Anschaffungskosten berücksichtigen Verbraucher zunehmend die langfristigen Einsparungen bei den Betriebskosten in ihren Entscheidungen.
Vergleichstabelle: Benzin- vs. Elektrofahrzeuge
Der folgende Überblick zeigt, wie sich Benzin- und Elektrofahrzeuge im April 2026 unterscheiden. Die Tabelle fasst Kosten, Verbrauch und weitere Faktoren zusammen, die zuvor erläutert wurden.
| Faktor | Benzinfahrzeug | Elektrofahrzeug (Heimladung) | Elektrofahrzeug (Öffentlich) |
|---|---|---|---|
| Verbrauch pro 100 km | 7,4 Liter | 15 kWh | 15 kWh |
| Kosten pro 100 km | 12,57 € bis 15,10 € | ~5,99 € | 10,85 € (AC) bis 12,89 € (DC) |
| Jährliche Kosten (15.000 km) | ~2.265 € (bei Spitzenpreisen) | ~898,50 € | ~1.627,50 € bis ~1.933,50 € |
| Wartungskosten | Standard | 30–50 % niedriger | 30–50 % niedriger |
| Kfz-Steuer | Nach CO₂-Ausstoß | 0 € (10 Jahre befreit) | 0 € (10 Jahre befreit) |
| Preissensibilität | Hoch (geopolitische Lage) | Moderat (Strommarkt) | Moderat bis hoch |
| Tankoptionen | Nur Tankstellen | Wallbox, Arbeitsplatz, öffentlich | Öffentliche AC/DC-Stationen |
| Tankdauer | 3–5 Minuten | 6–10 Stunden (über Nacht) | 20–60 Minuten (DC-Schnellladen) |
Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km zeigt sich durch Heimladung eine Ersparnis von über 1.360 € im Vergleich zu Benzinfahrzeugen, wenn man von Spitzenpreisen ausgeht. Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox, erklärt dazu:
„Wer zu Hause an einer Wallbox laden kann, hat mit einem Elektroauto deutlich geringere Kraftstoffkosten als mit einem Verbrenner".
Die Möglichkeit, zu Hause zu laden, ist ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit. Elektroautos sind bei Heimladung deutlich günstiger als bei ausschließlicher Nutzung öffentlicher Schnellladestationen, wo die Kosten fast an die von Benzin heranreichen. 77 % aller Ladevorgänge finden zu Hause statt. Diese Zahl zeigt, wie wichtig eine private Ladeinfrastruktur für die Attraktivität von Elektrofahrzeugen ist. Die Tabelle verdeutlicht die zentralen Unterschiede und wie stark die Lademöglichkeiten die Kosten beeinflussen.
Fazit: Wann sich der Umstieg auf ein Elektroauto lohnt
Ein Wechsel zu einem Elektroauto zahlt sich besonders aus, wenn Sie die Möglichkeit haben, regelmäßig zu Hause zu laden. Mit einer Wallbox oder einer Photovoltaikanlage können die Betriebskosten auf etwa 2,00 € pro 100 km gesenkt werden. Hinzu kommen steigende Spritpreise und klimabedingte Aufschläge wie der CO₂-Preis und die THG-Quote, die aktuell bei etwa 30 Cent pro Liter liegen. Diese Faktoren machen Elektroautos wirtschaftlich immer attraktiver.
Experte Benjamin Weigl weist darauf hin:
„Beide Klimaschutz-Aufschläge dürften sich in den nächsten Jahren weiter verteuern".
Zusätzlich profitieren Besitzer von Elektroautos von einer jährlichen THG-Prämie von etwa 300 € sowie staatlichen Förderungen in Höhe von 3.000 bis 6.000 €.
Auch für Gebrauchtwagenkäufer kann der Umstieg lohnend sein. Sie umgehen Unterschiede beim Wertverlust und profitieren sofort von den niedrigeren Betriebskosten. Allerdings sollten Sie genau kalkulieren, wenn Sie hauptsächlich öffentlich laden, da die Kosten hier oft wieder auf das Niveau von Benzinern steigen. Diese Aspekte sollten auch beim späteren Weiterverkauf des Fahrzeugs eine Rolle spielen.
Um den finanziellen Vorteil Ihres Fahrzeugwechsels voll auszuschöpfen, ist es wichtig, den genauen Marktwert Ihres Benziners zu kennen. Die CUBEE Sachverständigen AG bietet schnelle und objektive Fahrzeugbewertungen an – ein entscheidender Schritt, um den fairen Marktwert präzise zu ermitteln.
FAQs
Ab wann lohnt sich ein Elektroauto wirklich?
Ein Elektroauto kann sich finanziell rechnen, wenn die Einsparungen bei den Betriebskosten die höheren Anschaffungskosten ausgleichen. Besonders bei Spritpreisen über 2,00 € pro Liter wird der Umstieg interessanter, da die niedrigeren Betriebskosten die Mehrkosten für die Anschaffung schneller wettmachen.
Die Zeit bis zur Amortisation hängt jedoch von mehreren Faktoren ab, darunter die aktuellen Sprit- und Strompreise sowie die persönliche Fahrweise. Je höher die Spritpreise, desto schneller kann sich ein Elektroauto rentieren.
Wie teuer ist Schnellladen im Alltag?
Die Kosten für das Schnellladen können stark variieren. Wenn Sie eine private Wallbox nutzen, zahlen Sie in der Regel rund 0,35 € pro kWh – das ist oft günstiger als das Laden an öffentlichen Ladesäulen.
An öffentlichen Ladestationen hingegen hängen die Preise von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Anbieter und dem gewählten Tarif. Diese Unterschiede können die Ladepreise erheblich beeinflussen.
Mit den steigenden Benzinpreisen wächst das Interesse an Elektroautos spürbar. Dadurch wird es immer wichtiger, im Alltag auf kostengünstige Ladeoptionen zurückzugreifen.
Welche Förderung und THG-Prämie gibt es 2026?
Im Jahr 2026 können Käufer von Elektroautos in Deutschland von verschiedenen Förderungen profitieren, darunter die THG-Prämie und weitere Zuschüsse. Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Fahrzeugmodell und den spezifischen Förderprogrammen. Die genauen Bedingungen und Beträge können je nach Programm unterschiedlich ausfallen.
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